Hertha BSC mit starkem Heimauftakt gegen Heidenheim
- Hertha BSC gewann den Heimauftakt gegen den 1. FC Heidenheim vor 41.459 Zuschauern mit 4:1.
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Fußball. Hertha BSC hat den Heimauftakt gegen den 1. FC Heidenheim klar für sich entschieden. Vor 41.459 Zuschauern im Olympiastadion setzte sich die Mannschaft aus Berlin am 15. August mit 4:1 durch.
Frühe Führung und dominante erste Halbzeit
Hertha begann druckvoll und ging bereits in der 3. Minute in Führung. Nach einem Freistoß von Winkler köpfte Grønning zum 1:0 ein. Auch danach blieb die Gastgebermannschaft gefährlich. Brekalo zwang Heidenheims Torhüter Feller in der 7. Minute zu einer Parade.
In der 26. Minute erhöhte Winkler selbst mit einem Distanzschuss aus rund 20 Metern auf 2:0. Neun Minuten später bereitete er auch das 3:0 vor: Zeefuik traf nach Zuspiel zentral vor dem Tor per Lupfer. Heidenheim kam vor der Pause nur selten gefährlich vor das Tor, Gersbeck parierte in der 40. Minute einen Abschluss von Costly.
Heidenheim verkürzt, Hertha trifft spät erneut
Nach der Pause wechselte Heidenheim viermal. Der Anschluss fiel kurz darauf: Schöppner traf in der 49. Minute nach einer Freistoßflanke zum 3:1. Hertha hatte in der Folge unter anderem durch Gouram eine weitere Möglichkeit, dessen Direktversuch in der 57. Minute jedoch zu hoch angesetzt war.
In der 88. Minute sah Zeefuik die rote Karte. In der Nachspielzeit stellte Adewumi dann den alten Abstand wieder her und erzielte in der 90. Minute das 4:1. Fast wäre sogar noch ein weiterer Treffer gefallen, doch Busch klärte einen Versuch von Schuler auf der Linie.
Winkler an drei Toren beteiligt
Winkler prägte die Offensive mit einem Tor und zwei Vorlagen. Die weiteren Treffer für Hertha erzielten Grønning, Zeefuik und Adewumi. Für Heidenheim war Schöppner erfolgreich.
Hertha BSC spielte mit: Gersbeck – Eitschberger (83. Dárdai), Gechter, Kolbe, Zeefuik – Sessa (83. Thorsteinsson), Seguin – Winkler (77. Klemens), Gouram (64. Adewumi), Brekalo (C) – Grønning (64. Schuler).
Der 1. FC Heidenheim begann mit: Feller – Mhamdi (46. Busch), Mainka (C) (46. Gimber), Siersleben, Föhrenbach – Schöppner – Costly, Pieringer, Beck (46. Zrilic), Honsak (46. Kaufmann) – Zivzivadze (77. Breunig).
Schiedsrichter war Lukas Benen. Gelbe Karten sahen Mainka, Mhamdi, Heidenheims Trainer Frank Schmidt und Eitschberger. Zeefuik wurde mit Rot des Feldes verwiesen.
Für Hertha geht es als Nächstes im DFB-Pokal weiter. In der 1. Runde gastiert die Mannschaft am 22. August beim 1. FC Saarbrücken.
Autor:Anouar Touir aus Ludwigshafen |