Montagsmaler
Harte Werfer gegen Heiße Rhythmen

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„Harte Werfer“ meets „Heiße Rhythmen“
Rhein-Neckar Löwen und Junglöwen im „Montagsmaler“ Fernsehstudio
Ein besonderes Auswärtsspiel führte die Rhein-Neckar Löwen (RNL) alias „Harten Werfer“ ins Fernsehstudio nach Köln–Hürth. Mit Guido Cantz dem bekannten Fernseh Moderator produzierten die RNL und ein Prominenten-Team eine Folge der Fernsehsendung „Montagsmaler“. Dabei waren Begriffe nach Zeichnungen der Team-Partner zu raten. Das „RNL-Harte Werfer-Team“ bestand aus der Geschäftsführerin Jenni Kettemann, Bundesliga Team Manager Oli Roggisch, dem Vertriebsleiter Sebastian Grüne, den Junglöwentrainern Tobi Scholtes und Christiane Marterer. Das Kinderteam bildeten die Jugendspieler Jan (12 Jahre), Lars (9), Lennox (10), Jonas (10) und Valentin (9). Gegner der Löwen war eine Prominenten-Auswahl („Heiße Rhythmen“) aus dem „TV Tanz Genre“.
Beim „Briefing“ (hier wurden die Spielregeln und das ganze Drumherum erklärt) war alles noch ganz easy. Das änderte sich aber, als es in die „Maske“ und nach einem schmackhaften Mittagessen ins Aufnahme-Studio ging. Mit im Auditorium waren zwanzig Supporter aus Kronau und Östringen.
Ein gut aufgelegter Produktionsassistent hatte das Publikum bereits auf „Betriebstemperatur“ gebracht, bis kurze Zeit später Starmoderator Guido Cantz mit losem Mundwerk und sinnigem Witz das Geschehen übernahm.
Auf die Frage an die Fans, woher sie denn kommen, die von einigen mit „aus Kronau“ erwidert wurde, reagierte einer aus dem Lager der „Rhythmusheizer“ elektrisiert. „Kronau?, das kenn ich, dort war ich zehn Jahre Tanzlehrer“. Stimmte, denn der tanzende Weltmeister und „Let`s Dance Star“ war Massimo Sinató, der dem nordbadischen Tanzclub den lässigen Hüftschwung und die stimmige Schrittfolge beigebracht hatte.
Die Spielrunden waren spannend, wobei der Moderator Guido Cantz sehr professionell das Lampenfieber der Kandidaten dämpfte und ihnen mit seinen Kalauern die Scheu nahm.
Wer das Duell der „Harten Werfer“ gegen die „Heißen Rhythmen“ gewann erfährt man, wenn die „Montagsmaler“ Mitte/Ende Oktober über die Mattscheibe flimmern. Aus den fröhlichen Schlussbildern und beim Fotoshooting nach der letzten Klappe war dies nicht ersichtlich.

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