Eintracht Frankfurt vor DFB-Pokalduell in Hamburg
- Eintracht Frankfurt spielt im DFB-Pokal beim Hamburger SV um den Einzug ins Achtelfinale.
- Foto: Anouar Touir
- hochgeladen von Fußball im Südwesten: Vereinsnachrichten & Ergebnisse
DFB-Pokal. Eintracht Frankfurt tritt am 27. Oktober im Volksparkstadion beim Hamburger SV an. In der zweiten Pokalrunde geht es für die Mannschaft von Trainer Adi Hütter um den Einzug ins Achtelfinale.
Frankfurt hatte sich in der ersten Runde mit 11:0 beim Fünftligisten St. Tönis durchgesetzt, zehn Treffer fielen dabei vor der Pause. Hütter rechnet in Hamburg mit einer umkämpften Partie und hält auch eine Verlängerung oder ein Elfmeterschießen für möglich. „Mir geht es um die Leistung. Wenn die Leistung über 90 Minuten passt, ist die Chance sehr groß, dass das Ergebnis entsprechend ist“, sagte der Trainer.
Positive Pokalbilanz gegen den HSV
Zum vierten Mal treffen Eintracht Frankfurt und der Hamburger SV im DFB-Pokal aufeinander. Die bisherigen drei Duelle gewann die Eintracht, darunter das Finale von 1974. Damals setzte sich Frankfurt nach Verlängerung mit 3:1 durch und gewann den ersten DFB-Pokal der Vereinsgeschichte.
Insgesamt musste die Eintracht in ihrer Pokalhistorie zehnmal ins Elfmeterschießen und entschied sieben dieser Duelle für sich. Der HSV spielte laut Eintracht in elf seiner vergangenen 19 Pokalpartien in der Verlängerung oder im Elfmeterschießen.
Stieler leitet das Spiel im Volksparkstadion
Tobias Stieler wird die Partie leiten. Ihm assistieren Jonas Weickenmeier und Fabian Maibaum, Vierter Offizieller ist Eric Weisbach. Als Videoschiedsrichter sind Sascha Stegemann und Frederick Assmuth eingeteilt.
Beim Hamburger SV werden nach Vereinsangaben Nicolai Remberg, Mario Vuskovic, Bilal Nadir, Fabio Vieira, Nicolas Capaldo, Yussuf Poulsen und Jordan Torunarigha fehlen. Bereits am 1. November treffen beide Mannschaften erneut aufeinander, dann im Deutsche Bank Park. Anstoß ist um 17.30 Uhr.
Hütter betonte vor dem Pokalspiel die Bedeutung des Wettbewerbs: „Am Ende geht es darum, eine Runde weiterzukommen. Wenn man ausscheidet, kann man nichts mehr korrigieren.“ Intensität und Aggressivität seien dabei aus seiner Sicht grundlegende Voraussetzungen. [red]
Autor:Fußball im Südwesten: Vereinsnachrichten & Ergebnisse aus Rheinhessen |