Eintracht Frankfurt setzt auf neue Außenverteidigerin
- Paulina Krumbiegel kehrt nach ihrer Zeit bei Juventus Turin in die Frauen-Bundesliga zurück und will bei Eintracht Frankfurt Verantwortung übernehmen.
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Frauenfußball. Paulina Krumbiegel kehrt nach zwei Spielzeiten bei Juventus Turin in die Google Pixel Frauen-Bundesliga zurück und schließt sich Eintracht Frankfurt an. Die 25 Jahre alte Außenverteidigerin, die bis 2024 für die TSG Hoffenheim spielte, formuliert bei ihrem neuen Klub ehrgeizige Ziele.
In einem Interview auf DFB.de schildert die elfmalige Nationalspielerin, dass sie sich in Frankfurt schnell eingelebt habe. Den Wechsel begründet sie unter anderem mit dem frühen Interesse des Vereins, den sportlichen Ambitionen und der Nähe zu ihrer badischen Heimat.
Rückkehr nach Deutschland mit klaren Zielen
Krumbiegel sieht sich durch die Zeit in Italien sportlich und persönlich weiterentwickelt. Bei Juventus habe sie internationale Erfahrungen gesammelt und sich an eine direktere, körperlichere Spielweise angepasst. Diese Erfahrungen wolle sie nun in Frankfurt einbringen.
Für die neue Saison nennt sie als Ziel, mit der Eintracht möglichst viele Spiele zu gewinnen und sich erneut für einen internationalen Wettbewerb zu qualifizieren. Nach vier dritten Plätzen in Serie solle nach Möglichkeit der nächste Schritt folgen.
Champions-League-Qualifikation früh im Fokus
Besondere Bedeutung misst Krumbiegel der Qualifikation für die UEFA Women's Champions League bei. Diese beginnt für Frankfurt am 5. August mit dem Spiel gegen AC Omonia Nikosia aus Zypern. International spielen zu können, passe zu ihren eigenen Ansprüchen, erklärte die Defensivspielerin.
Im Team wolle sie vor allem über Leistung überzeugen, Verantwortung übernehmen und als Führungsspielerin vorangehen. Eingeplant sei sie nach eigener Einschätzung vor allem als Außenverteidigerin in einer offensiv ausgelegten Rolle.
Eine mögliche Rückkehr in die Nationalmannschaft stellt Krumbiegel zunächst hinten an. Der Fokus liege darauf, sich in Frankfurt zu etablieren und den eigenen Rhythmus zu finden.
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |