DFB beteiligt sich am CSD in Frankfurt

Der DFB will beim Christopher Street Day in Frankfurt erneut ein Zeichen für Vielfalt und Teilhabe setzen. | Foto: Anouar Touir
  • Der DFB will beim Christopher Street Day in Frankfurt erneut ein Zeichen für Vielfalt und Teilhabe setzen.
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Fußball. Der Deutsche Fußball-Bund beteiligt sich erneut am Christopher Street Day in Frankfurt am Main. Nach Angaben des Verbandes will der DFB damit sein Engagement für Chancengleichheit, Akzeptanz und gesellschaftliche Teilhabe unterstreichen.

Der CSD in Frankfurt steht diesmal unter dem Motto „Demokratie braucht keine Alternative“. Die Veranstaltung läuft von 16. bis 19. Juli. Höhepunkt ist die Demonstration am 18. Juli. Die Kundgebung beginnt laut Mitteilung um 11 Uhr auf dem Römerberg, der Demonstrationszug startet um 12 Uhr durch die Frankfurter Innenstadt.

DFB gemeinsam mit weiteren Sportorganisationen

Neben dem DFB beteiligen sich nach Verbandsangaben unter anderem die Bundesliga, der Deutsche Olympische Sportbund, die Deutsche Sportjugend, der Deutsche Turner-Bund, die Sportjugend Hessen, der Sportkreis Frankfurt, SportPride und der LSVD+ - Verband Queere Vielfalt. DFB-Vizepräsidentin Celia Sasic bezeichnete den CSD laut Mitteilung als Symbol für Vielfalt und Demokratie. Der Verband verweist in diesem Zusammenhang auch auf eigene Projekte gegen Diskriminierung und für mehr Teilhabe im Fußball.

Verband verweist auf laufende Projekte

Genannt werden unter anderem Regelungen zum Spielrecht für trans*, intergeschlechtliche und nicht-binäre Personen im Amateurfußball, Maßnahmen für ein genderneutrales Stadionerlebnis sowie Projekte für diskriminierungssensiblere Sprache. Zudem hebt der DFB ein queeres Mitarbeitenden-Netzwerk hervor. Mit der Teilnahme in Frankfurt setzt der Verband seine Präsenz beim CSD fort und ordnet sein Engagement in einen breiteren gesellschaftlichen Kontext ein.

Autor:

Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern

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