Deutsche Nationalmannschaft blickt auf Fan-Aktionen zurück
- Deutsche Fans begleiteten die Nationalmannschaft laut DFB während der Vorrunde bei mehreren Aktionen in Houston, Toronto und New York.
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Fanbilanz. Nach dem Ende der Vorrunde hat die Deutsche Nationalmannschaft auf mehrere Fan-Aktionen rund um das Turnier in Nordamerika zurückgeblickt. Im Mittelpunkt standen Treffen deutscher Anhänger in Houston, Toronto und New York sowie gemeinsame Aktivitäten abseits der Spiele.
Der DFB nennt unter anderem Fan-Treffpunkte, Fan-Matches, einen Fan-Walk und gemeinsame Fahrten zum Stadion. Begleitet wurde die Vorrunde nach Verbandsangaben von einem Fan-Camp mit mehr als 250 Mitgliedern des Fan Club Nationalmannschaft. Im sportlichen Kontext gehören solche Angebote bei großen Turnieren zum Rahmenprogramm, um den Austausch unter den Anhängern zu fördern.
Stationen in drei Städten
Zum Auftakt in Houston kamen deutsche Fans laut DFB erstmals an einem zentralen Treffpunkt zusammen. Dort wurden vor und nach dem Spiel Veranstaltungen organisiert, außerdem konnten Begegnungen per Public Viewing verfolgt werden. Auch ein Indoor-Fußballfeld gehörte zum Angebot.
In Toronto stand ein Fan-Match gegen die Elfenbeinküste auf dem Programm. Die deutsche Fan-Nationalmannschaft verlor dabei mit 2:4. Danach folgte ein Fan-Walk zum Stadion, an dem nach DFB-Angaben Tausende Menschen teilnahmen.
Abschluss in New York
Zum Ende der Vorrunde verlagerte sich das Geschehen nach New York. Dort traf die deutsche Fan-Nationalmannschaft im East River Park auf Norwegen und unterlag nach Elfmeterschießen mit 7:8. Laut DFB stand dabei vor allem das gemeinsame Erlebnis mit den norwegischen Anhängern im Vordergrund.
Einen Tag vor dem letzten Gruppenspiel versammelten sich zudem Hunderte deutsche Fans am Times Square. Am Spieltag wurden Fan-Club-Mitglieder nach Angaben des Verbands mit einem organisierten Bus-Shuttle zum Stadion gebracht.
Autor:Anouar Touir aus Ludwigshafen |