Wetterumschwung im Südwesten: Gewitter und Starkregen möglich
- Die Magnolienblüte steht in den Startlöchern.
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Baden-Württemberg. Anwohner im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb müssen sich am Dienstag, 10. März, auf ein Gewitterrisiko einstellen. Am Nachmittag können einzelne Gewitter mit Starkregen auftreten, die die Frühlingsaktivitäten im Freien kurzfristig einschränken.
Der Deutsche Wetterdienst meldet für das Bergland ein geringes Risiko für Gewitter. Dabei können innerhalb einer Stunde bis zu 15 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Abseits der Schauer zeigt sich neben dichteren Wolkenfeldern zeitweise die Sonne.
Warnung vor Starkregen im Bergland
Besonders über dem Schwarzwald und der Alb bilden sich im Tagesverlauf Quellwolken. Aus ihnen entwickeln sich am Nachmittag vereinzelt Schauer und Gewitter mit Starkregen. Die Temperaturen steigen auf 13 bis 19 Grad, der Wind bleibt meist schwach.
Zur Wochenmitte unbeständig mit Böen
In der Nacht zum Mittwoch, 11. März, nehmen die Wolken zu, gebietsweise fallen Schauer. Die Tiefstwerte liegen zwischen 3 und 8 Grad. In den Hochlagen des Schwarzwaldes treten starke bis stürmische Böen aus Südwest auf.
Der Mittwoch verläuft wechselnd bis stark bewölkt, örtlich kommt es zu Schauern. Ab dem späteren Nachmittag setzt von Nordwesten her Regen ein. Die Höchstwerte erreichen etwa 10 Grad im Bergland und bis zu 17 Grad im Rheintal.
Frostrisiko in der Nacht zum Freitag
Am Donnerstag, 12. März, hält der Regen zunächst an, später lockert es auf und es wird freundlicher. Die Temperaturen steigen auf 10 Grad im Bergland und bis zu 16 Grad in der Ortenau, begleitet von schwachem bis mäßigem Wind mit frischen Böen.
In der Nacht zum Freitag, 13. März, besteht örtlich erneut ein Risiko für Frost. Die Tiefsttemperaturen sinken bis auf minus 1 Grad, auf Schwarzwaldgipfeln sind weiterhin starke Böen möglich. dpa
Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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