Warum sich Konflikte wiederholen: Was hinter den Mustern stecken kann

Wiederkehrende Konflikte und innere Muster im Alltag einordnen. | Foto: Saeed Habibzadeh, Foto: Saeed Habibzadeh
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Konflikte wiederholen sich. Wiederkehrende Enttäuschungen in Beziehung oder Beruf lassen sich oft besser einordnen, wenn statt „Pech“ vor allem feste Denk- und Gefühlsmuster betrachtet werden.

So beschreibt es der Herausgeber Saeed Habibzadeh. In seinem Konzept geht es darum, dass frühere Erfahrungen, Entscheidungen und Reaktionen als „gespeicherte Informationen“ weiterwirken und damit ähnlich verlaufende Situationen begünstigen können. Als typische Beispiele nennt er immer wieder ähnliche Partnerkonflikte, Ablehnung im Job oder wiederkehrende Enttäuschungen durch Nähe und Trennung.

Praktisch hilft diese Sichtweise vor allem bei der Entscheidung, wie mit dem eigenen Problem umgegangen wird. Nämlich nicht nur durch äußere Wechsel wie Jobwechsel oder Beziehungsende, sondern durch einen Blick darauf, welche inneren Auslöser immer wieder dieselben Reaktionen starten.

Alltagsnah erkennen, ob alte Muster mitlaufen

Im Alltag fällt ein Muster oft daran auf, dass sich dieselbe Art von Konflikt trotz unterschiedlicher Personen oder Umstände wiederholt. Saeed Habibzadeh ordnet solche Wiederholungen als Hinweis ein, dass unbewusste „Speicherungen“ aktiv sein könnten, die rational nicht sofort zugänglich sind.

Typische Konstellationen, die im Text genannt werden, sind:

  • Ähnliche Streitabläufe in Partnerschaften, obwohl die Beziehungspartner wechseln.
  • Wiederkehrende Konflikte im Beruf, etwa das Gefühl von Ablehnung oder Mobbing.
  • Erneute Erfahrungen von Verlassenwerden, Hintergehen oder Verlust wichtiger Bezugspersonen.

Die praktische Konsequenz daraus ist weniger eine schnelle Schuldzuweisung, sondern eine Art Checkliste für sich selbst. Was passiert kurz vor dem Konflikt. Welche Gedanken laufen automatisch. Welche Gefühle sind besonders stark. Welche Reaktion folgt fast reflexartig.

Einordnung des „Magnet“-Bildes und was Programme versprechen

Habibzadeh beschreibt Menschen bildhaft als „Magnet“. Gemeint ist ein unsichtbares Informationsfeld, das er als „morphisches Feld“ bezeichnet. Dieses soll nach seiner Darstellung sowohl anziehen, was zu den inneren gespeicherten Inhalten passt, als auch abstoßen, was eigentlich gewünscht wird, etwa erfüllende Beziehungen, Gesundheit oder Wohlstand. Das ist eine Deutung, die im Text nicht mit unabhängigen Daten belegt wird, aber als Erklärmodell für wiederkehrende Muster gedacht ist.

Als Lösungsansatz nennt er die „Matrix Clean Programme“. Diese sollen belastende Informationen nicht nur im Unterbewusstsein, sondern auch im „Energiekörper“ und im physischen Körper korrigieren. Im Text wird außerdem ein Programm „Blume Gottes“ erwähnt, das insbesondere Frauen unterstützen soll, mehr Lebenskraft, Klarheit und Lebensfreude zu entwickeln.

Genannt werden dabei mögliche Ebenen, auf denen Menschen Veränderungen berichten:

  • Körperlich, etwa als gefühlte Entlastung und mehr Vitalität.
  • Psychisch, etwa mehr Ausgeglichenheit und Freude im Alltag.
  • Verhalten, indem „innere Sabotageprogramme“ erkannt und überwunden werden sollen.

Zugleich betont Habibzadeh, dass eine einmalige Korrektur aus seiner Sicht nicht genügt. Dauerhafte Veränderung setze voraus, dass keine neuen Negativmuster durch Gedanken, Handlungen und Reaktionen „nachgeladen“ werden. Als Beispiel nennt er, dass Menschen zwar Suchtdruck reduzieren könnten, aber bei Rückfall alte Programmierungen wieder aktiv werden könnten.

Wer sich dazu informieren möchte, findet Details beim Anbieter unter https://www.saeed.eu/matrix-clean-programme sowie auf https://www.saeed.eu/. (red)

Unterm Strich bringt die „Magnet“-Metapher vor allem eine alltagspraktische Einordnung. Wenn sich Konflikte wiederholen, lohnt es sich, neben äußeren Veränderungen auch die eigenen wiederkehrenden Reaktionsmuster systematisch zu prüfen.

Autor:

Thorsten Kornmann aus Karlsruhe

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