Villa der Versuchung: Zigaretten für 150 Euro und der Pool kostet extra
- Villa der Versuchung: Staffel 2 macht Luxus zum Kostenfaktor, jeder Griff zum Komfort schrumpft den Jackpot.
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Villa der Versuchung. 150 Euro für eine Zigarette, 3.000 Euro am Tag für den Pool: In Staffel zwei wird Luxus nicht verschenkt, sondern konsequent abkassiert. Die neue Runde startet am 3. August um 20.15 Uhr in SAT.1 und läuft auch auf Joyn.
Schon in den ersten Momenten zeigt sich, wie schnell das Sparziel zur Nebensache wird. Noch bevor es richtig losgeht, greifen Jenny Elvers, Elsa Latifaj und Chika Ojiudo-Ambrose zu, obwohl jede Zigarette 150 Euro kostet.
Wenn gute Vorsätze sofort bröckeln
Reality-Charmeur Tommy Pedroni erwartet diesmal mehr Disziplin, nachdem in der ersten Staffel von 250.000 Euro am Ende nur 9.199 Euro übrig blieben. „Als ich die erste Staffel gesehen habe, dachte ich nur: Mein Gott, strengt euch doch ein bisschen an", sagt Pedroni. Auch Ballermann-Sängerin Frenzy Blitz setzt die Messlatte klar: „Das Ziel sollte sein: mehr als letztes Jahr. Das ist die Devise", findet sie. Thorsten „Kasalla" Legat sieht es ähnlich: „Die Gewinnsumme sollte im Plus liegen", ergänzt er.
Villa der Versuchung: Luxus ist da, aber alles hat seinen Preis
Die Villa ist diesmal nicht leer, sondern voll ausgestattet, inklusive Bett, Sofa und Pool, alles nutzbar, aber alles kostet, und zwar jeden Tag neu. Pedroni reagiert ungläubig auf die Preisliste: „Das kann doch nicht alles was kosten?! 3.000 Euro pro Tag für den Pool? Das ist voll übertrieben!" Neu dabei ist außerdem die „Anziehbar": Wer die eigenen Klamotten tragen will, muss sie zurückkaufen. Nicolas Puschmann fragt fassungslos: „Das heißt, ich muss meine eigenen Sachen jetzt nochmal kaufen?!", und Jenny Elvers zieht einen trockenen Vergleich: „Das ist wie das Finanzamt in Deutschland."
Die 150-Euro-Zigarette und ein Satz, der hängen bleibt
Während das Budget schon früh schrumpft, bringt Chika Ojiudo-Ambrose die Lage mit einem Satz auf den Punkt: „Der Konsum gerät komplett außer Kontrolle." Und Käsekönig Roland Ludomirska setzt noch einen drauf: „F*ck das Budget. Mir ist das scheißegal." [red]
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |