Terra X Harald Lesch: Was der Hitzesommer 2026 mit uns macht
- Terra X Harald Lesch ordnet den Hitzesommer 2026 ein und schaut auf Folgen und Schutzmaßnahmen. Die Doku läuft am 22. September um 22.45 Uhr im ZDF.
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Terra X Harald Lesch. Mehr als 10.000 Hitzetote allein in Deutschland, ausgetrocknete Flüsse und Waldbrände: Der Hitzesommer 2026 liefert Zahlen, die hängen bleiben. Am 22. September um 22.45 Uhr nimmt Harald Lesch im ZDF die „Jahrhunderthitze“ als stille Gefahr in den Blick.
Im Film geht es darum, warum extreme Hitze zu den gefährlichsten und zugleich oft unterschätzten Naturgefahren zählt. Der Sommer 2026 brachte laut Sendung mehrere Hitzewellen, wiederholte Tropennächte und Rekordtemperaturen jenseits der 40 Grad Celsius in Westeuropa.
Terra X Harald Lesch: „Jahrhunderthitze“ und die Folgen für den Körper
Gemeinsam mit der Umweltmedizinerin Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann schaut Lesch auf die gesundheitlichen Folgen von extremer Hitze. Dabei geht es auch um die Fragen, wie es zu so hohen Todeszahlen kommt und wie hoch eine mögliche Dunkelziffer sein könnte.
Die Sendung bleibt nicht bei der Diagnose stehen, sondern sucht nach Schutzmaßnahmen für die Zukunft. Klar ist dabei auch: Weitere Hitzesommer gelten als wahrscheinlich, Europa erwärmt sich im Zuge der Klimakrise besonders schnell.
Städte, Gebäude, Feuerwolken: Was jetzt wichtiger wird
Ein Teil der Doku dreht sich um Lösungen rund ums Wohnen in der Hitze, denn für viele lautete die Antwort in diesem Sommer: Klimaanlage. Gleichzeitig thematisiert die Sendung die schlechte Klimabilanz von Klimaanlagen und stellt nachhaltigere, effizientere Alternativen vor.
Dazu spricht Lesch mit Prof. Thomas Auer, Professor für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen, über innovative Ansätze für Gebäude und Städte. Außerdem geht es um Waldbrände und ein Phänomen, das es in Europa erst seit ein paar Jahren gibt: den Pyrocumulonimbus, eine Feuerwolke, die weitere Waldbrände entfachen kann. [red]
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |