Telekom-Warnstreik am Mittwoch: Diese Regionen spüren Folgen
- Telekom-Kundinnen und -Kunden müssen am Mittwoch in mehreren Bundesländern mit Verzögerungen bei Störungen, Service und Technikerterminen rechnen
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Warnstreik. Am Mittwoch (29. April) kann es bei der Telekom plötzlich länger dauern, bis eine Störung behoben ist oder ein Technikertermin stattfindet – das trifft den Alltag vor allem dort, wo Anschlüsse und Service gebraucht werden.
Für am Mittwoch ist laut ver.di ein Warnstreik in Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen geplant. Kundinnen und Kunden müssen dort mit Einschränkungen rechnen, unter anderem bei Erreichbarkeit und Bearbeitungszeiten. Ver.di-Arbeitskampfleiter Pascal Röckert nennt als mögliche Folgen „schlechtere Erreichbarkeit, Verzögerungen im technischen Kundenservice und im Glasfaserausbau sowie Terminabsagen bei Kundenterminen“.
Weitere Details zu konkreten Städten, Zeiten oder betroffenen Hotlines nennt die Mitteilung nicht. Aktuelle Infos veröffentlicht ver.di unter Presseinformationen von ver.di.
Welche Telekom-Leistungen betroffen sein können
- Technischer Kundenservice: mögliche Verzögerungen bei der Störungsbearbeitung
- Erreichbarkeit: möglich, dass Hotlines oder Kontaktwege schlechter erreichbar sind
- Technikertermine: mögliche kurzfristige Absagen
- Glasfaserausbau: mögliche Verzögerungen bei Arbeiten und Ausbauprojekten
Welche Regionen laut ver.di nicht für Mittwoch genannt sind
In der Mitteilung werden für den Warnstreik am Mittwoch nur Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen genannt. Für andere Bundesländer werden in diesem Text keine Planungen für Mittwoch beschrieben.
Hintergrund: Tarifrunde bei der Deutschen Telekom
Ver.di begründet die Ausweitung der Warnstreiks mit laufenden Tarifverhandlungen. Als nächste und dritte Verhandlungsrunde nennt die Gewerkschaft den Termin 11./12. Mai.[red]
Autor:Sarah Isele aus Mannheim-Nord |