Stauwarnung in Rheinland-Pfalz: So gelingt der Start in die Osterferien
- Reisende sollten sich vor der Fahrt über ihre Routen informieren. (Symbolbild)
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Stau-Warnung. In Rheinland-Pfalz müssen Autofahrer zum Start der Osterferien mit erheblichen Verzögerungen rechnen.
Besonders an den ersten Reisetagen steigt die Belastung auf den Fernstraßen deutlich. Der ADAC rechnet am Freitag, 3. April, sowie am Samstagvormittag, 4. April, mit sehr hohem Verkehrsaufkommen. Im Laufe des Samstags entspannt sich die Lage etwas. Der Sonntag, 5. April, dürfte vergleichsweise ruhig bleiben.
Gründonnerstag besonders staugefährlich
Als kritisch gilt erneut der Gründonnerstag, 2. April. Erfahrungsgemäß zählen der Nachmittag und die Abendstunden zu den staureichsten Zeiten des Jahres. Auch diesmal erwartet der ADAC an diesem Tag das höchste Reiseaufkommen.
Während am Ostersonntag kaum Probleme prognostiziert werden, wird der Ostermontag, 6. April, durch viele Rückreisende erneut zu einem Stautag.
Diese Autobahnen sind besonders betroffen
Zum Ferienstart besteht für Reisende aus Rheinland-Pfalz vor allem in Richtung Süden erhöhte Staugefahr. Der ADAC rät, folgende Strecken möglichst zu meiden.
Richtung Süden
- A3 Köln – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau
- A5 Karlsruhe – Basel
- A6 Heilbronn – Nürnberg – Pilsen
- A7 Ulm – Füssen und Reutte
- A8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
- A93 Rosenheim – Kiefersfelden
- A94 München – Passau
- A99 Ostumfahrung München
Richtung Norden
- A2 Oberhausen – Dortmund – Hannover
- A3 in Fahrtrichtung Köln
Warum die Lage so angespannt ist
Neben Rheinland-Pfalz starten nahezu alle Bundesländer gleichzeitig in die schulfreie Zeit. Zusätzlich beginnen in Österreich und Teilen der Schweiz ebenfalls Ferien.
Erschwerend kommen Grenzkontrollen an den Übergängen nach Österreich hinzu. Baustellen wie an der Luegbrücke auf der Brennerautobahn A13 sowie teils noch winterliche Straßenverhältnisse können weitere Verzögerungen verursachen. Der ADAC empfiehlt, die passende Bereifung vor Fahrtantritt zu prüfen.
Anreise zum Flughafen Frankfurt
Von einer Anfahrt zum Flughafen Frankfurt mit dem Auto wird eher abgeraten. Der Betreiber Fraport rechnet mit stark ausgelasteten Terminalparkhäusern. Wer dennoch mit dem Pkw anreist, sollte vorab online einen Stellplatz reservieren.
Sprit sparen auf langen Strecken
Der ADAC rät, abends und abseits der Autobahn zu tanken und Kraftstoffpreise auch im Ausland zu vergleichen. Weniger Gepäck und ein korrekt eingestellter Reifendruck senken den Verbrauch. Eine angepasste Geschwindigkeit hilft zusätzlich, Sprit zu sparen. dpa/red
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Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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