Sicher durchs Festival am Nürburgring: Hilfe bei Rock am Ring
- Helfer sind bei Rock am Ring im Einsatz. (Archivbild)
- Foto: Sascha Ditscher/dpa
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Nürburgring. Beim Musikfestival Rock am Ring werden am Wochenende zehntausende Besucher am Nürburgring erwartet. Neben Konzerten und Camping spielt auch die Sicherheit eine große Rolle. Veranstalter und Hilfsdienste haben dafür mehrere Anlaufstellen eingerichtet.
Hilfe bei medizinischen Problemen
Wer sich verletzt oder gesundheitliche Beschwerden hat, kann sich jederzeit an Rettungsdienste und Sicherheitskräfte auf dem Gelände wenden. Die Teams sind laut Veranstalter während des gesamten Festivals verteilt und leicht ansprechbar.
Behandelt werden unter anderem:
- Verstauchungen oder kleinere Verletzungen
- Kreislaufprobleme
- Folgen von Alkohol oder Drogen
- andere medizinische Notfälle
Unterstützung bei Belästigung oder Diskriminierung
Zusätzlich gibt es ein sogenanntes Awareness Team. Es hilft Besuchern bei Grenzüberschreitungen, sexueller Belästigung, Diskriminierung oder Situationen, in denen sich Menschen unsicher fühlen.
Die Mitarbeitenden sind auf dem Gelände gut zu erkennen.
- pinke Westen als Erkennungszeichen
- zwei feste Standorte im Infield und Outfield
- zusätzlich rund um die Uhr telefonisch und per WhatsApp erreichbar
ADAC hilft bei festgefahrenen Autos
Auch der ADAC ist während des Festivals im Einsatz. Nach Angaben eines Sprechers stehen zehn Fahrzeuge der Straßenwacht bereit. Darunter sind fünf Abschleppwagen. Zusätzlich fahren drei Quads über das Gelände, um schwer erreichbare Bereiche zu erreichen.
Gerade bei Regen kommt es auf Camping und Parkflächen immer wieder vor, dass Fahrzeuge im Schlamm stecken bleiben. Die Helfer sollen Fahrzeuge schnell bergen und den Verkehrsfluss rund um das Festival sichern.
Wetter kann Gelände aufweichen
Nach aktuellen Prognosen kann es am Festivalwochenende zeitweise leichten Regen geben. Besucher sollten deshalb wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk einplanen. Besonders Wiesen und Campingflächen können bei anhaltender Nässe schnell weich werden. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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