Pollenflug aktuell in der Pfalz: Esche steigt – Erle bleibt auffällig
- Die Esche gewinnt in der Pfalz an Bedeutung, die Belastung steigt morgen auf ein mittleres Niveau
- Foto: Jana/stock.adobe.com
- hochgeladen von Wochenblatt Redaktion
Pollenflug aktuell. Stand 16. März 2026: Die Esche startet in der Pfalz durch – zunächst noch gering, ab morgen deutlich spürbarer. Die Erle hält sich auf niedrigem bis mittlerem Niveau, wie der Deutsche Wetterdienst meldet. Morgen steigt die Belastung für Eschen-Allergiker merklich, vor allem beim Lüften am Abend kommen dann mehr Pollen in die Wohnung. Wer gerne abends draußen aktiv ist, sollte sich die aktuelle Entwicklung bewusst machen.
Pollenflug aktuell: Die Lage in der Region
- Pfalz: Esche gering, nimmt morgen auf mittel zu; Erle gering bis mittel
- Baden-Württemberg: Esche gering, legt morgen auf mittel zu; Birke nimmt von keiner bis geringer Belastung auf gering bis mittel zu
- Saarland: Esche gering, morgen mittel; Birke keine bis gering, morgen gering; Erle gering bis mittel
Morgen ändert sich die Lage
In der Pfalz und den angrenzenden Regionen nimmt die Belastung durch Eschenpollen morgen spürbar zu, sie steigt von gering auf mittel. Besonders wer auf Esche allergisch reagiert, sollte Aktivitäten nach einem Abendregen oder nach 18 Uhr draußen bevorzugen.
Was du über Esche wissen solltest
Die Eschensaison steht noch ganz am Anfang, doch ihr Allergiepotenzial ist durchaus relevant. Kreuzreaktionen mit Ölbaum und Liguster treten auf – das kann für empfindliche Allergiker zum Thema werden.
Drei Dinge die jetzt wirklich helfen
- Pollenfilter im Auto checken: Eschenpollen sind besonders fein und durchdringen verbrauchte Filter leicht - ein frischer Aktivkohlefilter hält sie effektiv aus dem Fahrzeuginnenraum.
- Haare abends waschen: Eschenpollen setzen sich im Haar fest und landen so nachts auf dem Kissen - kurzes Waschen vor dem Schlafen macht einen spürbaren Unterschied.
- Ölbaum und Liguster meiden: Wer auf Esche reagiert, kann auch auf Ölbaum und Liguster reagieren - mediterrane Urlaubsziele im Frühjahr können die Symptome verstärken. [red]
Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |