Nord bei Nordwest: Drehboot gibt auf, Team muss abgeholt werden
- Nord bei Nordwest: Beim Dreh auf der Ostsee geriet ein Boot des Teams in eine Notlage und musste später in den Hafen geschleppt werden.
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Nord bei Nordwest. Beim Dreh der ARD-Reihe ist ein Ausflug auf der Ostsee für das Team plötzlich in einer Notlage geendet. Marleen Lohse und Victoria Fleer erzählen, dass ihr Boot mitten auf dem Wasser liegenblieb und schließlich in den Hafen geschleppt werden musste.
Mit an Bord waren laut den beiden Schauspielerinnen neben Hinnerk Schönemann auch Filmhund Holly und ein kleines Team, unterwegs auf der „Princess of Schwanitz“.
Rauch, Gestank, Stillstand: Dann ging nichts mehr
Wie brenzlig sich die Situation anfühlte, beschreibt Victoria Fleer, die als Hotelchefin Bine Pufal vor der Kamera steht: „Plötzlich fing es an, aus dem Maschinenraum zu qualmen und ungewöhnlich zu stinken. Das Boot fuhr nicht mehr, und wir steckten fest!“.
Am Ende ging es für die Crew mit kleineren Booten zurück an Land. Lohse sagt: „Wir mussten mit kleinen Booten abgeholt werden und die 'Princess' wurde zurückgeschleppt.“
Nord bei Nordwest: Seegang machte auch dem Team zu schaffen
Zusätzlich kam an dem Tag offenbar ordentlich Bewegung ins Wasser. Fleer schildert den Seegang so: „Es war stürmischer als sonst. Mir und einigen aus dem Team wurde nach und nach übel. Selbst Holly musste sich übergeben“, so Fleer.
Und während es für manche immer unangenehmer wurde, blieb ausgerechnet Kollege Hinnerk Schönemann entspannt, erzählt Fleer: „Nur Hinnerk ging es blendend! So blendend, dass er mir vor den Szenen diverse Speisen ins Ohr flüsterte, damit mir noch übler wurde.“ [red]
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |