Nintendo Switch 2: Plötzlich Konsole mit TV-Power für unterwegs

Grafik-Boost für unterwegs: Mit dem neuen Handheld-Boost-Modus zeigt die Nintendo Switch 2 Spiele auch mobil in 1080p-Auflösung statt der bisherigen 720p. | Foto: dpa
  • Grafik-Boost für unterwegs: Mit dem neuen Handheld-Boost-Modus zeigt die Nintendo Switch 2 Spiele auch mobil in 1080p-Auflösung statt der bisherigen 720p.
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Nintendo Switch. Die Switch 2 bekommt per Update einen Leistungsschub, der mobiles Spielen neu definiert. Nintendo hebt die Grafikpower im Handheld-Betrieb deutlich an und bringt damit Wohnzimmer-Qualität auf das Display für unterwegs.

Mit dem Software-Update auf Version 22.0.0 taucht in den Systemeinstellungen ein neuer Handheld-Boost-Modus auf. Ist er aktiviert, verhält sich die Switch 2 mobil so, als wäre sie an einen Fernseher angeschlossen. Statt der bisherigen 720p-Auflösung werden Spiele nun in 1080p dargestellt und nutzen damit das Display der Konsole vollständig aus. Für viele Fans fühlt sich das wie ein kleiner Generationssprung an.

Mehr Power unterwegs, weniger Akku-Reserve

Der neue Modus hat jedoch seinen Preis. Die höhere Leistung sorgt für einen spürbar erhöhten Stromverbrauch. Wer lange Zugfahrten oder Reisen plant, muss mit kürzeren Spielzeiten rechnen. Nintendo überlässt die Entscheidung bewusst den Nutzern. Der Boost-Modus lässt sich jederzeit ein- oder ausschalten.

Neben der Grafik-Offensive bringt das Update weitere Komfortfunktionen. Gamechat-Einladungen wurden verbessert, Freundeslisten lassen sich nun mit Notizen versehen. Auch der Flugzeugmodus ist flexibler geworden. Bluetooth, WLAN und NFC können jetzt separat aktiviert oder deaktiviert werden.

Nintendo zufolge wird die Aktualisierung automatisch angeboten, sobald die Switch 2 mit dem Internet verbunden ist. Alternativ kann das Update manuell über die Systemeinstellungen gestartet werden. Am Mittwoch, den achtzehnten März, wurde die neue Software-Version am Nachmittag bereitgestellt. Um 16.33 Uhr war sie bereits für viele Geräte verfügbar. dpa/red

Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.

Autor:

Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern

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