Internationaler Frühschoppen: NATO, Ukraine und Gespräche mit Putin
- Internationaler Frühschoppen: Im phoenix-Studio geht es am 26. Juli um NATO-Unterstützung für die Ukraine und neue diplomatische Optionen. Diskutiert werden auch Gespräche mit Moskau und die Lage in der Ukraine.
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Internationaler Frühschoppen. Nach einem Treffen von US-Außenminister Marco Rubio und Russlands Außenminister Sergej Lawrow in Manila rückt die Frage nach neuen Gesprächen im Ukraine-Krieg wieder stärker in den Fokus. Am 26. Juli um 12 Uhr greift phoenix das Thema im „Internationalen Frühschoppen“ auf.
Rubio sprach nach dem Austausch von einem „guten und offenen“ Gespräch und bekräftigte die Bereitschaft der USA, an einer Friedenslösung mitzuwirken. Moskau hielt an bekannten Forderungen fest und warnte vor weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine.
Was bedeutet das Treffen in Manila für neue Gespräche?
Im Mittelpunkt steht, ob sich daraus neue diplomatische Bewegung ergibt oder ob die Fronten verhärtet bleiben. Diskutiert werden auch mögliche Perspektiven für weitere Gespräche mit Moskau. Dazu gehört die Frage, ob die Europäische Union den Dialog mit Russlands Präsident Wladimir Putin wieder aufnehmen sollte. Und es geht darum, wer überhaupt noch über belastbare Gesprächskanäle in den Kreml verfügt.
Internationaler Frühschoppen: Blick auf die Lage in der Ukraine
Neben der Außenpolitik nimmt die Runde auch die innenpolitische Situation in der Ukraine in den Blick. Nach jüngsten Protesten und personellen Veränderungen in der Militärführung richtet sich die Aufmerksamkeit auf Präsident Wolodymyr Selenskyj und seinen Rückhalt in der ukrainischen Bevölkerung.
Außerdem geht es um das aktuelle militärische Kräfteverhältnis zwischen Russland und der Ukraine. Ein weiterer Punkt: Welche Rolle die sogenannte „Koalition der Willigen“ künftig spielt und ob Deutschland angesichts sicherheitspolitischer Herausforderungen in Europa in eine Führungsrolle hineinwächst. [red]
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |