Heizkosten im Frühling senken: 3 Tipps für die Übergangstage

Heizkosten sparen im Frühling mit Heizkonstanz, richtigem Lüften und sauberen Heizkörpern. | Foto: Deutscher Verband Flüssiggas e.V., Foto: Deutscher Verband Flüssiggas e.V.
  • Heizkosten sparen im Frühling mit Heizkonstanz, richtigem Lüften und sauberen Heizkörpern.
  • Foto: Deutscher Verband Flüssiggas e.V., Foto: Deutscher Verband Flüssiggas e.V.
  • hochgeladen von Wochenblatt Redaktion

Heizkosten im Frühling senken. In der Übergangszeit lassen sich Kosten senken, wenn die Heizung gleichmäßig moderat läuft, kurz und richtig gelüftet wird und Heizkörper frei von Staub arbeiten.

Wenn tagsüber die Sonne wärmt, es morgens und abends aber noch kalt ist, entsteht oft ein Jojo-Effekt am Thermostat. Laut Deutschem Verband Flüssiggas e.V. kann gerade jetzt eine angepasste Heiz- und Lüft-Strategie helfen, den Energieverbrauch zu reduzieren, ohne dass Räume auskühlen.

Drei Stellschrauben haben im Alltag den größten Effekt. Sie kosten wenig Aufwand und vermeiden typische Energieverluste in Bestandswohnungen und Einfamilienhäusern.

3 praktische Heiztipps für Frost am Morgen und milde Nachmittage

  • Konstant Heizen statt ständiges Nachregeln. Bei wechselnden Außentemperaturen kann es sinnvoll sein, die Heizung auf niedriger Stufe durchlaufen zu lassen, statt Thermostate häufig hoch- und runterzudrehen. Besonders in schlechter gedämmten Bestandsgebäuden gilt häufig: besser absenken als komplett abschalten, damit Räume abends schneller wieder warm werden.
  • Lüften mit Timing. Im Frühling wird laut Verband drei- bis viermal tägliches Lüften für jeweils zehn bis 15 Minuten genannt. Stoß- und Querlüften sorgt für schnellen Luftaustausch. Gekippte Fenster über längere Zeit gelten als unnötiger Wärmeverlust. Praktisch ist ein letzter Lüftungsdurchgang am Nachmittag, wenn die Außentemperaturen meist milder sind. Während des Lüftens können die Heizkörperventile geschlossen bleiben.
  • Heizkörper reinigen. Staub und Flusen in Lamellen und Zwischenräumen können die Wärmeabgabe bremsen. Eine gründliche Reinigung kann die Effizienz verbessern, weil die Wärme wieder besser in den Raum abgegeben wird. Vor dem Putzen sollten Heizkörper ausgeschaltet sein und abkühlen.

Unterm Strich bringt in der Übergangszeit meist nicht das maximale Aufdrehen die beste Wirkung, sondern eine ruhige Grundeinstellung, kurze Lüftungsphasen und saubere Heizflächen.

Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.

Autor:

Laura Lüttmann aus Neustadt/Weinstraße

Laura Lüttmann auf LinkedIn

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

46 folgen diesem Profil
Kommentare sind deaktiviert.

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.