Großstadtrevier wird 40: Neuer Spielfilm ist ein besonders brisanter Fall
- Großstadtrevier: Zum Jubiläum startet ab am 5. Oktober die nächste Runde neuer Folgen im Ersten.
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Großstadtrevier. 40 Jahre, mehr als 520 Folgen: Die ARD-Serie feiert Jubiläum und legt im Herbst gleich doppelt nach. Ab am 5. Oktober laufen neue Episoden montags um 18.50 Uhr im Ersten, dazu kommt ein dritter Spielfilm im Hauptabend.
Im Mittelpunkt steht weiter das Team des PK 14 um Revierleiterin Frau Küppers, gespielt von Saskia Fischer. Neben ihr stehen unter anderem Sinha Melina Gierke als Streifenpolizistin Bente Hinrichs und Patrick Abozen als Kollege Lukas Petersen vor der Kamera.
Worum es in den neuen Fällen geht
Die neuen Folgen greifen mehrere Fälle auf, die nah am Polizeialltag bleiben. Unter anderem gerät Lukas Petersen in eine Situation, in der er einem Vater-Sohn-Gespann trotz fremdenfeindlicher Haltung Polizeischutz geben muss.
Außerdem geht es um den Vorwurf polizeilicher Willkür, als eine junge Mutter und Journalistin betroffen ist. Und Lukas Petersen sowie Bente Hinrichs erleben Fälle, in denen Menschen aus nachvollziehbaren Gründen schlechte Taten begehen.
Wenn Schule und Familie zur Zerreißprobe werden
Auch Daniel Schirmer, gespielt von Sven Fricke, steht vor einem privaten Einschnitt: An der Schule seines Kindes passiert ein Brandanschlag. Für ihn und seine Frau wird daraus eine Entscheidung mit großer Tragweite, weil es darum geht, ob sie gemeinsam einem Teenager helfen können, der mit vielen Problemen kämpft.
Als Gaststars tauchen in den neuen Episoden unter anderem Marie Nasemann und Bernhard Hoëcker auf.
Großstadtrevier: Der Spielfilm „Knockout“ kommt am 6. Januar
Der dritte Spielfilm heißt Großstadtrevier - Knockout und läuft am 6. Januar um 20.15 Uhr im Ersten. Oliver Mommsen übernimmt darin eine Hauptrolle.
Diesmal gerät ausgerechnet Frau Küppers ins Zentrum der Ermittlungen: Sie soll in einen Verkehrsunfall verwickelt gewesen sein und Fahrerflucht begangen haben. Lukas glaubt nicht an ihre Schuld, er ermittelt gegen Widerstände aus den eigenen Reihen und stößt auf eine Spur, die zu einer renommierten Kanzlei, dubiosen Zahlungen und einer Frau in psychiatrischer Behandlung führt, bis hin zu systematischem sexuellen Missbrauch. [red]
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |