Galileo X-Plorer: Todesangst „Im Auge des Taifuns“
- Galileo X-Plorer: Die Folge „Im Auge des Taifuns“ begleitet ein Team, das auf den Marianen-Inseln in einem Super-Taifun festsitzt.
- Foto: ProSieben, Foto: Joyn/ProSieben
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Galileo X-Plorer. Ein Dreh über den Marianengraben endet für drei Reporter nicht mit dem Rückflug, sondern im Ausnahmezustand. Kameramann Daniel Ritter, Ton-Mann Samuel Kaufmann und Redakteur Tim Grübl geraten auf den Marianen-Inseln in einen Super-Taifun der höchsten Wirbelsturm-Kategorie.
Geplant war eine Reportage am tiefsten Punkt der Welt, danach sollte es zurück nach Unterföhring gehen. Doch der Flug wird gecancelt, während Super-Taifun „Sinlaku“ mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 320 km/h Kurs auf die Insel nimmt.
Als der Notstand ausgerufen wird
Mit dem Notstand wird die Insel für das Team zur Falle. Eine Flucht per Schiff scheidet aus, weil fünf Tage Reise bis zum sicheren Festland nötig wären.
So bleibt als Ausweg nur das Hotel, genauer gesagt: die Badezimmer. Dort verschanzen sich die drei, während die Außenwelt die Marianen über mehrere Tage nicht erreichen kann.
Galileo X-Plorer: „Im Auge des Taifuns“ am 30. August um 19.05 Uhr
„Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich wirklich Todesangst hatte“, sagt Tim Grübl über die Situation vor Ort. Trotz der Gefahr drehen Daniel Ritter, Samuel Kaufmann und Tim Grübl weiter.
Was dabei entstanden ist, zeigt ProSieben in „Galileo X-Plorer: Im Auge des Taifuns“ am 30. August um 19.05 Uhr, parallel läuft die Folge auch zum Streamen auf Joyn. „Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich wirklich Todesangst hatte“, so Grübl. [red]
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |