frontal-Doku: Drei Dienstage, drei Themen, Iran, Gold und Deutsche Bahn
- frontal-Doku: Drei neue „frontal“-Dokumentationen laufen im Sommer dienstags um 21 Uhr im ZDF und parallel im Streaming.
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frontal-Doku. Drei dienstagabends setzt das ZDF auf „frontal“-Dokumentationen, die sich an brisante Themen heranwagen. Los geht es am 21. Juli um 21 Uhr mit „Im Schatten des Krieges – Der geheime Einsatz des Mossad im Iran“.
Der Film von Marcus Weller läuft nicht nur im TV. Am selben Tag steht er außerdem als dreiteilige Dokuserie ab 8 Uhr im ZDF-Streaming-Portal bereit.
frontal-Doku: „Im Schatten des Krieges“ als Dreiteiler
Im Mittelpunkt steht eine Rekonstruktion verdeckter Operationen und militärischer Eskalation seit dem ersten israelischen Angriff im Juni 2025, dem Zwölf-Tage-Krieg. Die Doku beschreibt dabei auch das blutige Massaker an der Zivilbevölkerung im Januar 2026 und den Versuch von Israel und den USA, das iranische Regime zu stürzen.
Als Grundlage nennt der Film exklusive Interviews mit ehemaligen Mossad-Agenten, CIA-Offizieren und einem ehemaligen leitenden General des US-Zentralkommandos. Konkrete Namen werden dabei nicht genannt.
Drei Folgen, drei Blickwinkel
Als Dokuserie teilt sich „Im Schatten des Krieges“ in drei Episoden. Folge 1 trägt den Titel „Hinter feindlichen Linien“ und erzählt unter anderem von einem jungen Iraner, der sich gegen das Regime wendet und später für den Mossad arbeitet.
Folge 2, „Auf dem Sprung“, folgt den Ereignissen des Zwölf-Tage-Krieges im Juni 2025. Folge 3, „In der Falle“, beschreibt die blutigen Ereignisse im Januar 2026.
Weitere „frontal“-Dokus im Sommer: Gold und Deutsche Bahn
Am 28. Juli um 21 Uhr kommt „Gold. Macht. Gier.“ ins ZDF, im Streaming startet der Film am selben Tag ab 8 Uhr. Die Doku von Anna Feist ordnet die gestiegene Nachfrage nach Gold als Krisensignal ein und greift unter anderem Kriege und wachsende Staatsschulden als Preistreiber auf.
Am 4. August legt „Das Deutsche-Bahn-Desaster“ nach, im Streaming ab 16 Uhr und im ZDF um 21 Uhr. Die Doku nimmt die explodierenden Kosten für Generalsanierungen in den Fokus und greift dabei auch den Bahn-Slogan „Wir haben verstanden, jetzt wird alles besser“ auf. [red]
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |