Babylon Berlin: Doku zeigt, wie Berlin 1933 zur Diktatur kippte
- Babylon Berlin - Die Doku: Die Sendung beleuchtet die ersten Wochen des NS-Regimes in Berlin und erzählt sie über sieben Schicksale.
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Babylon Berlin - Die Doku. Die fünfte Staffel von "Babylon Berlin" spielt in den letzten Tagen vor Hitlers Machtergreifung. "Babylon Berlin - Die Doku" setzt genau dort an und fragt, was 1933 in Berlin tatsächlich passierte und wie schnell aus Demokratie Diktatur wurde. Im Mittelpunkt stehen die ersten Wochen des NS-Regimes, erzählt über die Schicksale von sieben Menschen. Die Dokumentation zieht dabei auch Parallelen zur politischen Situation heute.
Berlin 1933: Die ersten Wochen des NS-Regimes
In kurzer Zeit zerstörten die Nationalsozialisten die Weimarer Republik, schalteten demokratische Institutionen aus und verfolgten politische Gegner. Recht und Gesetz wurden ausgehebelt, das bildet die historische Kulisse für Staffel fünf der Serie. Die Doku greift dafür konkrete Biografien heraus: Die Journalistin Gabriele Tergit und der Kommunistenführer Ernst Thälmann werden früh zu Opfern des NS-Terrors. Der Finanzfachmann Hjalmar Schacht treibt dagegen den Aufbau der Diktatur voran und macht Karriere.
Babylon Berlin - Die Doku: Archivbilder, Animationen, Sendetermine
Mit nachkoloriertem Archivmaterial und aufwändigen Animationen lässt die Dokumentation das damalige Berlin lebendig werden. Regisseur Christian Jakob realisierte den Film für den SWR.
In der ARD Mediathek läuft "Babylon Berlin - Die Doku" bereits jetzt unter Babylon Berlin - Die Doku . Im Ersten zeigt die ARD den Film am 21. September um 22.50 Uhr. [red]
Autor:Jens Vollmer aus Kaiserslautern |