Adams Acht: Warum der Film mit echter Olympia-Geschichte wirbt
- Adams Acht: Zum Kinostart am 17. September begleitet eine Kooperation den Film und greift die Olympia-Verbindung von 1960 auf.
- Foto: SCHIESSER GmbH
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Adams Acht. Wenn am 17. September „Adams Acht“ in den deutschen Kinos startet, geht es um eine der bekanntesten deutschen Sportgeschichten. Das historische Sportdrama erzählt die wahre Geschichte des Ruder-Achters, der 1960 bei den Olympischen Spielen in Rom überraschend Gold gewann.
Parallel zum Kinostart setzt der Wäschehersteller SCHIESSER auf eine Kooperation rund um den Film und knüpft dabei an die eigene Olympia-Vergangenheit an. Bei den Spielen 1960 stattete das Unternehmen nach eigenen Angaben die gesamte deutsche Olympiamannschaft mit Wäsche aus.
Adams Acht: Worum es im Film geht
Im Mittelpunkt steht Trainer Karl Adam, den Oliver Masucci spielt. Er formt aus einer Gruppe junger Außenseiter eine Mannschaft, die am Ende Sportgeschichte schreibt.
Zum Ensemble gehören unter anderem Felix Kammerer, Svenja Jung, Leonard Kunz und Heino Ferch. Regie führt Hannu Salonen.
Die Verbindung zu 1960, und was das für den Kinostart bedeutet
Der Anlass für die Partnerschaft liegt in der Überschneidung der Zeit: Während der deutsche Achter in Rom 1960 zu einem der überraschenden Olympiasieger wurde, war SCHIESSER als Ausstatter der deutschen Olympiamannschaft Teil dieser Spiele.
Begleitend zur Kooperation bringt die Marke ein Revival-Produkt in den Handel: das Tanktop „Friedrich“. Es orientiert sich an der Tanktop-Silhouette der 1960er-Jahre mit breiten Trägern, markantem Rundhalsausschnitt und reduzierter Form.
Tanktop „Friedrich“ und ein Gewinnspiel zum Startdatum
Zum Kinostart präsentiert SCHIESSER das Modell am Point of Sale, erhältlich in Weiß, Schwarz und Dunkelbraun. Außerdem gibt es zum Start ein Instagram-Gewinnspiel.
Verlost werden acht Gewinnpakete, jeweils mit zwei Kinokarten für „Adams Acht“ sowie zwei Revival Tanktops „Friedrich“. Der Film läuft am 17. September in den deutschen Kinos an. [red]
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |