Winterbilanz in Rheinland-Pfalz: Mehr Sonne, weniger Regen
- Milder Winter und frühlingshaftes Finale (Symbolbild).
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Rheinland-Pfalz. Der Winter in Rheinland-Pfalz war mild, sonnig und trocken. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, schien im Land durchschnittlich 155 Stunden die Sonne – etwas mehr als der Vergleichswert von 152 Stunden aus den Jahren 1961 bis 1990. Die Durchschnittstemperatur lag bei 3,2 Grad, deutlich über dem langjährigen Mittelwert von 0,9 Grad. Am 11. Januar meldete Montabaur mit -12,4 Grad den tiefsten Wert der Saison. Besonders mild wurde es zum Winterende, mit Höchstwerten von bis zu 18 Grad am Freitag, 27. Februar. Der Februar war insgesamt außergewöhnlich warm, mit einer Mitteltemperatur von 4,9 Grad – 3,8 Grad über dem Referenzwert von 1,1 Grad.
Auch der Niederschlag blieb hinter den Erwartungen zurück. Mit rund 160 Litern pro Quadratmeter fiel 20 Prozent weniger Regen als im Klimamittel. Diese Entwicklung spiegelt den bundesweiten Trend wider: Deutschlandweit lagen die Temperaturen im Winter 1,6 Grad über dem Durchschnitt von 0,2 Grad. Der Dezember war dabei besonders trocken und der zweitsonnigste seit 1951. dpa
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Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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