Tschernobyl - Die Katastrophe: So blickt phoenix auf den 26. April 1986
- Ein TV-Schwerpunkt erinnert an 40 Jahre Tschernobyl, mit Film und vierteiliger Doku am 26. April bei phoenix.
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Tschernobyl - Die Katastrophe. 40 Jahre nach dem 26. April 1986 nimmt phoenix die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl noch einmal Stück für Stück auseinander. Im Fokus stehen dabei nicht nur der Moment der Explosion, sondern auch das, was bis heute offen bleibt.
Am 26. April zeigt phoenix ab 14 Uhr den Film Tschernobyl - Die Katastrophe von Dirk Schneider, Ariane Riecker und Martin Jabs. Dazu läuft die vierteilige Dokumentationsreihe Tschernobyl - Die Katastrophe von Dirk Schneider und Ariane Riecker.
Was damals geschah und was bis heute nachwirkt
Die Dokus gehen der Frage nach, wie es zur Explosion des Atomkraftwerks im April 1986 kommen konnte. Außerdem beleuchten sie, was Moskau bis heute über den Unfall verschweigt. Zeitzeuginnen und Zeitzeugen schildern Einblicke in Aufstieg und Niedergang von Tschernobyl, und damit in den Alltag vor und nach der Katastrophe. Die Filme zeichnen Ursachen, Verlauf und Folgen des Unglücks nach, und machen auch deutlich, dass die Ruine noch immer gefährlich ist.
Tschernobyl - Die Katastrophe: Filme und Reihe am 26. April bei phoenix
Zu sehen sind der Film (ZDF 2026) und die vierteilige Reihe (ZDFinfo 2023) am 26. April ab 14 Uhr bei phoenix. Zusätzlich finden sich weitere Inhalte, Experteneinschätzungen, historische Debatten aus dem Jahr 1986 sowie Talksendungen aus der Zeit in der ARD-Mediathek und auf zdf.de. Dort gibt es auch Inhalte zu Parallelen zur Reaktorkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011, dem Jahr, in dem der Deutsche Bundestag den Atomausstieg beschlossen hat. [red]
Autor:Jens Vollmer aus Kaiserslautern |