Teuber versteht sich als „Heimatminister“ und nennt Kinder seine Kraftquelle
- Sven Teuber (SPD) war rund ein Jahr Bildungsminister in Rheinland-Pfalz.
- Foto: Helmut Fricke/dpa
- hochgeladen von Cornelia Bauer
Mainz. Für Familien und Kommunen in Rheinland-Pfalz zeigt der neue Kurs von Minister Sven Teuber vor allem eines: Der SPD-Politiker will auch im Amt als Kommunal-, Bau- und Kulturminister nah an den Menschen bleiben. In Mainz sagte der ausgebildete Lehrer der Deutschen Presse-Agentur, Gespräche mit Kindern und Jugendlichen gäben ihm weiter viel Energie.
„Als Pädagoge ist mir der direkte Austausch mit Menschen besonders wichtig“, sagte Teuber. Er freue sich weiterhin über Begegnungen mit Kindern und Jugendlichen. Diese seien für ihn „Inspirationsquelle“ und „Kraftquelle“.
Neues Amt mit breitem Zuschnitt
Teuber ist in Rheinland-Pfalz jetzt für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur zuständig. Er verstehe sich in dieser Funktion als Heimatminister. Rheinland-Pfalz sei vielfältig. Gerade die Begegnungen in Dörfern, Städten und Gemeinden mit engagierten Menschen prägten seine neue Arbeit.
Erfahrungen aus der Bildungspolitik wirken nach
Zuvor war Teuber nach eigenen Angaben sehr gern Bildungsminister. Der Vater von zwei schulpflichtigen Kindern sagte, er habe diese Aufgabe mit viel Leidenschaft übernommen. Die Erfahrungen aus dieser Zeit prägten auch seinen Blick auf Menschen und seine Arbeit im neuen Amt.
Teuber war rund ein Jahr lang für die Schulen in Rheinland-Pfalz verantwortlich. Über Kinder sagte er: „Das Kind an sich ist das freiste Geschöpf, was auf dieser Erde herumläuft.“ dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
|
| Cornelia Bauer auf Facebook | |