Sperrung bei Wiesbaden: Ersatzverkehr läuft geordnet an
- «Eine Baumaßnahme dieser Größenordnung verläuft nie vollkommen reibungslos», sagt die Staatssekretärin. (Symbolbild)
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Wiesbaden. Für Fahrgäste auf der rechtsrheinischen Bahnstrecke bedeutet die Vollsperrung seit dem 10. Juli vor allem längere Wege und Umstiege. Nach Angaben des hessischen Verkehrsministeriums ist der Ersatzverkehr zwischen Wiesbaden und Troisdorf insgesamt geordnet angelaufen.
„Eine Baumaßnahme dieser Größenordnung verläuft nie vollkommen reibungslos“, erklärte Staatssekretärin Ines Fröhlich. Wichtig sei, dass mögliche Probleme schnell erkannt und Lösungen unmittelbar umgesetzt würden.
Unterstützung an stark genutzten Bahnhöfen
Vor allem an stark frequentierten Stationen wie Wiesbaden helfen Servicekräfte der Deutschen Bahn, Sicherheitskräfte und Mitarbeitende des Rhein Main Verkehrsverbundes. Die Erfahrungen der ersten Tage sollen genutzt werden, um den Betrieb in den kommenden Monaten weiter zu verbessern.
Strecke bis Mitte Dezember gesperrt
Die rechtsrheinische Strecke ist seit Freitag, 10. Juli, auf mehr als 160 Kilometern vollständig gesperrt. Bis Mitte Dezember werden nach Angaben der Deutschen Bahn zahlreiche Anlagen erneuert und modernisiert.
- Gleise und Weichen
- Oberleitungen und Signaltechnik
- Brücken und Tunnel
- Bahnübergänge und Bahnhöfe
Ziel der Arbeiten ist es, die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit des Bahnverkehrs zu verbessern. Als Ersatz fahren Busse auf 13 Linien. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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