Kein Bus: Deutsche Pfadfinder stranden in Livorno und schlafen auf Feldbetten
- Nach dem Ferienlager auf Sardinien strandete mehrere Dutzend deutsche Pfadfinder in Livorno. (Archivbild)
- Foto: Marcus Brandt/dpa
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Livorno. Für 68 deutsche Pfadfinder, viele aus Baden-Württemberg, hat sich die Heimreise aus einem Ferienlager in Livorno um mehrere Stunden verzögert. Nach der Überfahrt mit der Fähre aufs italienische Festland fehlte spätabends der Bus, der die Gruppe zum Flughafen nach Mailand bringen sollte.
Nacht auf Feldbetten in Livorno
Eine Hilfsorganisation und der italienische Katastrophenschutz organisierten Feldbetten für alle. Die Mädchen und Jungen im Alter von zehn bis 18 Jahren sowie ihre Begleiter verbrachten die Nacht in der Zentrale der Hilfsorganisation.
Weiterfahrt am 23. August
Mit einigen Stunden Verspätung ging es am 23. August gegen 8 Uhr mit einem anderen Bus weiter zum Flughafen. Anschließend konnte die Gruppe nach Hause reisen.
Mehrheit der Teilnehmer minderjährig
Zu der Gruppe gehörten 59 Teilnehmer, die meisten von ihnen minderjährig, sowie neun erwachsene Begleiter. Sie waren auf der Rückreise von einem Ferienlager auf Sardinien und Korsika. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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