Unfall mit Linienbus
Busunfall mit Schülern – neun Kinder leicht verletzt
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02. Februar 2026 – Donnersbergkreis Mörsfeld
Am frühen Morgen des 2. Februars rutschte ein Linienbus mit 19 Personen, darunter mehrere Schulkinder, in den Graben. Der Vorfall ereignete sich auf der Strecke von Mörsfeld nach Oberwiesen, vermutlich aufgrund von Schneeglätte.
Beteiligt waren 19 Insassen (Fahrer + 18 Passagiere), darunter viele Kinder im Alter von 3 bis 15 Jahren.
Neun Kinder erlitten leichte Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert. Zehn Personen blieben unverletzt.
Da der Bus auf der Seite lag, konnten die Türen nicht mehr geöffnet werden. Die Feuerwehr rettete die Insassen über die Notausstiege an den Fenstern.
Nach der Rettung wurden die Kinder zunächst in der Gaststätte Hof Pfalzblick untergebracht und von der Feuerwehr betreut. Anschließend wechselten sie in einen Ersatz Linienbus, den die Einsatzkräfte bereits auf ihrer Anfahrt angehalten und zur Mitfahrt aufgefordert hatten. Hier konnte der Rettungsdienst die weitere Untersuchung übernehmen und auch die Kinder von den Eltern abgeholt werden.
Im Einsatz waren die Feuerwehren: Mörsfeld, Kriegsfeld, Oberwiesen und Kirchheimbolanden, sowie mehrere Rettungswagen (RTW), Krankentransportwagen (KTW) und Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) und die Polizei. Auf der Feuerwehrseite waren insgesamt 54 Einsatzkräfte eingebunden. Die rettungsdienstliche Versorgung der Insassen wurde von der Abschnittsleitung Gesundheit des Donnersbergkreises koordiniert. Hier war auch die SEG Betreuung und PSNV unterstützend tätig.
Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache laufen. Die Behörden prüfen, ob die Schneeglätte allein für das Abrutschen des Busses verantwortlich war.
Der Einsatz ist mit den verschiedensten Beteiligten Organisation sehr gut abgelaufen, die Feuerwehr bedankt sich bei den Betreibern der Gaststätte für die unkomplizierte Hilfe bei der Erstunterbringung.
Pressestelle der Feuerwehr Kirchheimbolanden
Autor:Walter Groß aus Kirchheimbolanden |
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