Tiertransporter-Unfall auf A3 im Westerwald: 11 von 32 Rindern tot
- Nach dem Unfall des Tiertransporters auf der A3 wurden mittlerweile alle Rinder geschlachtet.
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Westerwaldkreis. Nach dem schweren Unfall eines Tiertransporters auf der A3 im Westerwaldkreis sind inzwischen elf Rinder tot. Mehrere weitere Tiere mussten geschlachtet werden. Einige überlebende Tiere können voraussichtlich am Mittwoch, 1. April, wieder abgeholt werden.
Der mit insgesamt 32 Rindern beladene Lastwagen war am Montag, 30. März, am frühen Morgen auf der Autobahn unterwegs. Nach Angaben der Polizei kam der Transporter aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und blieb in einer Böschung hängen.
Dabei kippte der Anhänger mit 23 Rindern um. Drei Tiere starben direkt an der Unfallstelle. Vier weitere Rinder mussten notgeschlachtet werden, teilte die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises mit.
Mehrere Rinder können bald abgeholt werden
Die übrigen Tiere aus dem Anhänger wurden noch am Montag, 30. März, in eine Schlachterei gebracht. Vier Rinder wurden dort bereits geschlachtet. Ein weiteres Tier soll am heutigen Dienstag, 31. März, geschlachtet werden.
Zehn Rinder aus diesem Teil des Transports sollen nach Angaben der Kreisverwaltung am Mittwoch, 1. April, wieder von ihrem Besitzer abgeholt werden können.
Neun weitere Tiere befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls in der Zugmaschine des Transporters. Sie wurden noch am Montag, 30. März, in einen Ruhestall bei einem Landwirt gebracht. Das Veterinäramt will die Rinder am Dienstag, 31. März, untersuchen. Wenn keine Probleme festgestellt werden, können auch diese Tiere voraussichtlich am Mittwoch, 1. April, abgeholt werden. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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