Reaktion in Stuttgart nach CSD-Angriff in Berlin
- Nach dem Vorfall ist der CSD in Berlin abgebrochen worden.
- Foto: Sebastian Gollnow/dpa
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Stuttgart. Nach dem tödlichen Vorfall am Rande des Christopher Street Day in Berlin reagieren auch Veranstalter in Stuttgart bestürzt auf die Tat.
In der Nacht zum Sonntag, 26. Juli, veröffentlichten die Organisatoren des Stuttgarter CSD einen Beitrag bei Instagram. Darin heißt es, man sei „zutiefst erschrocken und traurig“ über das, was in Berlin geschehen sei. Die Gedanken und das Mitgefühl gälten den Opfern, Angehörigen und Zeugen.
CSD in Stuttgart fand bereits am Samstag statt
Am Samstag, 25. Juli, hatte auch in Stuttgart die Parade der LGBTQ-Gemeinschaft stattgefunden. Tausende Menschen zogen nach Angaben der Veranstalter durch die baden württembergische Landeshauptstadt, um für die Rechte von Schwulen, Lesben, transgeschlechtlichen und queeren Menschen einzutreten.
Frau getötet und weitere Menschen verletzt
Bei dem Angriff auf den Berliner CSD am Samstagabend wurde eine Frau getötet. Weitere Menschen wurden verletzt. Einige von ihnen schwebten am Sonntagmorgen noch in Lebensgefahr. dpa/red
Autor:Anouar Touir aus Ludwigshafen |