Heilbronn Hauptbahnhof: Polizei findet Tomahawk-Beil, Messer und Hammer
- Polizisten haben in Heilbronn einen Mann mit einem Rucksack kontrolliert. (Symbolbild)
- Foto: Marijan Murat/dpa
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Heilbronn. In der Waffenverbotszone am Heilbronner Hauptbahnhof ist ein 24 Jahre alter Mann mit mehreren gefährlichen Gegenständen kontrolliert worden. Nach Angaben der Polizei ragte am Montagabend, 13. Juli, der Griff eines sogenannten Tomahawk-Beils aus seinem Rucksack.
Die Beamten überprüften den Mann daraufhin am Hauptbahnhof. Dabei fanden sie laut Mitteilung neben dem Beil auch einen Zimmermannshammer, ein Klappmesser und ein Teppichmesser.
Außerdem hatte der 24-Jährige nach Polizeiangaben eine Ampulle Testosteron und ein Gefäß mit Kokainrückständen bei sich.
Waffenverbotszone gilt am Hauptbahnhof seit 2024
Seit 2024 sind Teile des Vorplatzes am Heilbronner Hauptbahnhof als Waffenverbotszone ausgewiesen. Wer dort mit einer Waffe unterwegs ist, begeht nach Angaben der Stadt eine Ordnungswidrigkeit. Dafür kann eine Geldbuße von bis zu 10.000 Euro fällig werden. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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