Brand in Handwerkerzentrum in Bollendorf: Behörden prüfen Umweltfolgen
- Mehrere Feuerwehren waren im Einsatz, um den Brand zu löschen - auch aus Luxemburg. (Symbolbild)
- Foto: Uwe Anspach/dpa
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Bollendorf. Dichter Rauch und ein größerer Feuerwehreinsatz haben am Donnerstagabend für Aufsehen in der Grenzregion zu Luxemburg gesorgt. Beim Brand in einem Handwerkerzentrum in Bollendorf im Kreis Bitburg Prüm wurden zwei Menschen verletzt.
Nach Angaben der Polizei atmeten beide Betroffenen Rauch ein. Das Feuer brach nach ersten Erkenntnissen in einer Halle des Handwerkerzentrums in der Eifel aus. Anschließend griffen die Flammen auf den gesamten Gebäudekomplex über.
Feuerwehr löscht Flammen von außen
Die Flammen in der Lagerhalle wurden von außen bekämpft. Was genau in der Halle gelagert war, blieb zunächst unklar. Mehrere Feuerwehren waren im Einsatz. Auch Einsatzkräfte aus Luxemburg unterstützten die Löscharbeiten.
Wegen der starken Rauchentwicklung riefen die Behörden Anwohner in umliegenden Gemeinden der Grenzregion dazu auf, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Außerdem wurden zwei Straßen vorübergehend gesperrt.
Prüfung wegen möglicher Umweltfolgen
Nach dem Einsatz prüfen die Behörden auch mögliche Auswirkungen auf die Umwelt. Laut Feuerwehr wird untersucht, ob Löschschaum in den Fluss Sauer gelangt sein könnte.
Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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