Bergunfall am Hohen Ifen: Deutscher stürzt 200 Meter in den Tod
- Die Polizei in Österreich informierte über einen tödlichen Bergunfall. (Symbolbild)
- Foto: Matthias Röder/dpa
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Hoher Ifen. Ein tödlicher Bergunfall mahnt Wanderer zu besonderer Vorsicht am Hohen Ifen im österreichisch-deutschen Grenzgebiet. Ein 56 Jahre alter Mann aus Deutschland ist dort am 27. August beim Aufstieg ums Leben gekommen.
Nach Angaben der Polizei Vorarlberg stürzte der Mann über eine steil abfallende Felswand rund 200 Meter in die Tiefe. Die Ursache war zunächst unklar. Hinweise auf Fremdeinwirkung gab es laut Ermittlern nicht.
Bergwanderer setzten Notruf ab
Bergwanderer in der Nähe beobachteten den Unfall und alarmierten die Einsatzkräfte. Diese konnten vor Ort nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Der Hohe Ifen liegt als Grenzberg zwischen Vorarlberg in Österreich und dem Allgäu. Die Route gilt je nach Abschnitt als alpines Gelände, in dem Wetter, Trittsicherheit und Orientierung eine wichtige Rolle spielen.
Zweiter tödlicher Unfall in Vorarlberg
Ebenfalls am 27. August kam in Vorarlberg ein weiterer Deutscher ums Leben. Der 64-Jährige stürzte in Lech beim Abstieg von der Göppinger Hütte in Richtung Butzensee und fiel nach Angaben der Landespolizeidirektion Vorarlberg rund 70 Meter über einen felsdurchsetzten Hang hinab. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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