13 Messer und verbotene Waffe: Bundespolizei stoppt Autofahrer an der Grenze
- Der Mann führt eine ganze Reihe an Waffen mit sich. (Symbolbild)
- Foto: Marijan Murat/dpa
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Weil am Rhein. Bei einer Grenzkontrolle ist in einem Auto eine ungewöhnlich große Sammlung an Waffen entdeckt worden. Die Bundespolizei stoppte den Wagen am Donnerstag, 21. Mai, am Grenzübergang in Weil am Rhein.
Der 28 Jahre alte Fahrer erklärte den Beamten zunächst, er habe lediglich ein Teppichmesser dabei. Außerdem gab er an, zum Shisha rauchen nach Deutschland einreisen zu wollen.
Bei der anschließenden Kontrolle des Fahrzeugs fanden die Einsatzkräfte jedoch deutlich mehr Gegenstände. Nach Angaben der Bundespolizei lagen im Auto mehrere Waffen und Werkzeuge.
Mehrere verbotene Gegenstände entdeckt
Sichergestellt wurden unter anderem:
- 13 Messer
- eine Säge
- eine Garrotte. Ein strangförmiges Würgeinstrument
Sieben der Messer fallen laut Bundespolizei unter das sogenannte Führungsverbot. Die Garrotte ist in Deutschland grundsätzlich verboten.
Verfahren gegen 28-Jährigen eingeleitet
Gegen den Mann mit französischer Staatsangehörigkeit wurde ein Strafverfahren sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die Beamten stellten alle Gegenstände sicher.
Nach Abschluss der Maßnahmen durfte der 28-Jährige seine Reise fortsetzen. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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