Wenn Musik heilt, und wenn sie wehtut: „aspekte” als Doppelfolge

„aspekte”: Moderatorin Salwa Houmsi beim Selbsttest | Foto: ZDF, Foto: kobalt/Florian Henke
  • „aspekte”: Moderatorin Salwa Houmsi beim Selbsttest
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aspekte. Musik kann trösten, pushen, Gänsehaut machen, und manchmal auch genau das Gegenteil auslösen. Genau diese Spannweite nimmt sich „aspekte” jetzt in einer Doppelausgabe vor.

Die Folgen laufen am 10. und am 17. April im ZDF-Streaming-Portal jeweils ab 10 Uhr, und im ZDF jeweils um 23.30 Uhr. In der ersten Ausgabe geht Moderatorin Salwa Houmsi den positiven Effekten von Musik nach, in der zweiten schaut Moderatorin Katty Salié auf die Schattenseiten.

„aspekte”: Von Gänsehaut bis Leistungsdruck

Für „aspekte – Die heilende Kraft der Musik” taucht Houmsi in ein Mitsing-Event ein und spricht mit Musikerinnen und Musikern sowie Forschenden. Musikwissenschaftler Markus Henrik, besser bekannt als Dr. Pop, demonstriert am Keyboard, wie man „mit Musik gezielt Gänsehaut erzeugt”.

Außerdem erzählen die Wiener Musikerin Verifiziert, der Grammy-Preisträger Thundercat, der Schauspieler und Sänger Vladimir Korneev sowie Timo alias TumirWeh, wie ihnen das Musizieren hilft, Emotionen zu kanalisieren. Künstlerin Annika Kahrs untersucht in ihren Videoarbeiten, wie Musik im öffentlichen Raum funktioniert.

In Berlin spricht Houmsi an der Charité mit einer Musiktherapeutin und einem Arzt über die heilende Kraft der Musik. Am Max-Planck-Institut für Empirische Ästhetik macht sie außerdem einen Selbsttest, um zu erleben, was im Körper beim Musikhören passiert.

In „aspekte – Die zerstörerische Kraft der Musik” rückt Salié dann die dunkle Seite in den Mittelpunkt, wenn aus dem Traumberuf ein Albtraum wird. Popmusiker Thomas D erzählt von seinem Hörsturz, Singer-Songwriterin Antje Schomaker von Panikattacken.

Salié besucht dafür auch einen Workshop für junge Orchestermusiker, in dem es um mentalen Druck und Leistungsdruck in der Karriere geht. Und sie spricht mit Geigerin Anne-Sophie Mutter, die seit 50 Jahren auf Konzertbühnen steht, darüber, wie man das schaffen kann.

Die Doppelausgabe bleibt nicht bei Stress und Konkurrenz stehen, sondern nimmt auch die Frage mit, „wenn Klänge als Folterinstrument und Waffe missbraucht werden”. „aspekte” beleuchtet auch das. [red]

Autor:

Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern

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