„Superbusen“ wird zum Kino-Film: Drehstart in Sachsen
- „Superbusen“ (AT)
- Foto: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, Foto: Peter Hartwig
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Kino. Chemnitz als Neustart-Stadt, lange Nächte und eine Band, die plötzlich zum Lebensplan wird: In Sachsen laufen gerade die Dreharbeiten zur Kinoverfilmung von „Superbusen“ (AT), dem Debütroman der Dresdner Autorin Paula Irmschler.
Regisseurin Constanze Klaue schreibt auch das Drehbuch und setzt damit die Geschichte von Gisela ins Bild, die fürs Studium nach Chemnitz kommt und dort Fred, Jana und Meryam kennenlernt. Aus dem Kennenlernen wird erst Party, dann Band: „Superbusen“ tourt quer durch Deutschland, während Gisela hofft, dass die Musik wenigstens ein paar Antworten liefert auf die Fragen an sich und das eigene Leben.
Klaue, die laut MDR bereits Lukas Rietzschels Bestseller „Mit der Faust in die Welt schlagen“ erfolgreich verfilmt hat, besetzt die Hauptrolle der Gisela mit der Rapperin Finna. Außerdem spielen Fritzi Haberlandt als Mutter und Emma Bading als Schwester, die Bandkolleginnen übernehmen Maja Bons, Gwen Dolyn und Via Jikeli.
Wo gedreht wird und wann der Film ins Kino soll
Das Team dreht bis Ende März, insgesamt 22 Tage in Sachsen. Als Drehorte nennt der MDR neben Chemnitz, Leipzig und Dresden auch Köln und Berlin. Den Kinostart plant Alamode Filmverleih laut Mitteilung für voraussichtlich 2027, also mit etwas Abstand zum Dreh-Endspurt bis Ende März.
Quelle: MDR Mitteldeutscher Rundfunk
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Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |