Polizeiruf 110: „Stalker“ ist abgedreht, darum geht es im Fall

Polizeiruf 110: „Stalker“ ist abgedreht und erzählt von einem Mordfall, der auch Cybermobbing und Deepfakes zum Thema macht. | Foto: rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg, Foto: rbb/Oliver Feist
  • Polizeiruf 110: „Stalker“ ist abgedreht und erzählt von einem Mordfall, der auch Cybermobbing und Deepfakes zum Thema macht.
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Polizeiruf 110. Der neue Film „Stalker“ ist im Kasten: Am 12. Mai endeten die Dreharbeiten für den nächsten Fall aus Frankfurt (Oder). Gedreht wurde seit dem 10. April in Frankfurt (Oder), Slubice und Berlin.

Regisseur Oliver Schmitz inszenierte den Film nach einem Drehbuch von Mike Bäuml. Im Zentrum stehen wieder die Kommissarinnen und Kommissare Alexandra Luschke und Karl Rogov, gespielt von Gisa Flake und Frank Leo Schröder.

Worum es im neuen Fall geht

Luschke und Rogov werden zu einem Tatort nach Slubice gerufen: Die Tote ist Masha Janko, eine Kollegin vom polnischen Zoll. Am Abend zuvor hatte sie sich noch mit ihrer Freundin Ivona in einer Kneipe in der Nähe getroffen. Die ersten Ermittlungen deuten darauf hin, dass Masha auf dem Nachhauseweg erwürgt wurde. In den Wochen vor dem Mord gab es außerdem mehrere Vorfälle wie einen Stromausfall und einen Einbruch in ihre Wohnung.

Polizeiruf 110: Verstärkung aus dem Cyber Competence Center

Auf der Dienststelle soll Masha sich davon nichts haben anmerken lassen, sagen zumindest ihre Kollegen Patrick und Jan. Gleichzeitig zeigt sich, dass sie nicht nur im Alltag bedroht wurde, sondern auch Opfer von Cybermobbing war. Unter einem Deepfake in einem Online-Forum finden sich über sie zahlreiche sexistische und frauenverachtende Kommentare. Für den Fall bekommen Rogov und Luschke Verstärkung: Hauptkommissar René Klein, gespielt von Johannes Kienast, kommt aus dem Cyber Competence Center Eberswalde dazu.

Ausstrahlung im Ersten ist für Spätherbst geplant

Weitere Rollen übernehmen unter anderem Katarzyna Obidzinska als Masha Janko und Lavinia Nowak als Ivona, außerdem Klaudiusz Kaufmann, Carl Geißler, Franziska Junge, Robert Gonera, Tomek Nowicki und Johanna Schäfer-Asch. Produziert entsteht der Film bei EIKON Media.

Das Erste plant die Ausstrahlung für Spätherbst 2026. [red]

Autor:

Jens Vollmer aus Kaiserslautern

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