Die Prinzessin und der Stalljunge: Märchenfilm setzt auf Körpertausch

Die Prinzessin und der Stalljunge (AT). | Foto: NDR Norddeutscher Rundfunk
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Die Prinzessin und der Stalljunge. Eine Prinzessin, die lieber fechtet als tanzt, und ein Stalljunge, der vom Ball im Schloss träumt, tauschen plötzlich die Rollen. Genau diese Körpertausch-Idee steht im Zentrum des neuen ARD-Märchenfilms, der gerade in Hamburg, Schwerin und auf Schloss Breitenburg bei Itzehoe entsteht.

Vor der Kamera stehen Tomomi Themann als Prinzessin Gwendolyn und Filip Schnack als Stalljunge Otto, dazu Anneke Kim Sarnau als Hexe Urba und Hans-Jochen Wagner als König Kurt. Die Dreharbeiten laufen noch bis zum 12. Mai.

Ein Wunsch, der alles dreht

Gwendolyn hat Geburtstag, aber mit Ballkleidern und höfischen Regeln kann sie wenig anfangen. König Kurt und Königin Eva, gespielt von Hans-Jochen Wagner und Vanida Karun, treffen mit ihren Geschenken bei ihr trotzdem nicht ins Schwarze.

Als die als Dienerin getarnte Hexe Urba mit ihrem Sohn Zoltan und der gefangen gehaltenen Fee Pucki am Hof auftaucht, kommt Bewegung in die Sache. Urba, gespielt von Anneke Kim Sarnau, will Zoltan, dargestellt von Alessandro Schuster, mit dunkler Zauberkraft zum Gemahl der Prinzessin machen.

Die Prinzessin und der Stalljunge: Wer im Cast dabei ist

Neben Themann, Schnack, Sarnau und Wagner spielen Bineta Hansen als Fee Pucki sowie Vanida Karun als Königin Eva. Außerdem gehört Alessandro Schuster als falscher Prinz Zoltan zur Besetzung.

In weiteren Rollen stehen Nele Rössler als Edith, Neda Rahmanian als Waffenmeisterin Heike, Thomas Ziesch als Stallmeister Thomas und Volker Zack als Diener Klaus vor der Kamera.

Wann das Märchen im TV läuft

Die Geschichte führt Gwen und Otto in die Stallungen, wo Otto schuftet, während Gwen am liebsten aus dem Schloss ausbrechen würde. Als beide gleichzeitig ihren Wunsch aussprechen, wird das für Fee Pucki zum Startsignal, und plötzlich steckt jeder im Körper des anderen.

Das Märchen zeigt das Erste voraussichtlich im kommenden Jahr im Weihnachtsprogramm, parallel steht es dann auch in der ARD Mediathek. [red]

Autor:

Sarah Isele aus Mannheim-Nord

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