Charlotte Würdig legt ihren Ehenamen ab und wagt Neuanfang
- Charlotte Würdig, Moderatorin
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Charlotte Würdig. Sechs Jahre nach der Trennung von Rapper Sido kehrt Moderatorin Charlotte Würdig zu ihrem Geburtsnamen zurück. Die siebenundvierzigjährige TV‑Moderatorin will künftig wieder als Charlotte Engelhardt auftreten. Der Schritt bedeutet für sie auch einen kleinen Neuanfang.
Der Weg zurück zum alten Namen ist allerdings bürokratisch. Wie sie der «Bild»-Zeitung sagte, verlangt das Standesamt zunächst einen Zwischenschritt. Sie müsse den Namen ein Jahr lang als Künstlernamen führen, bevor die offizielle Änderung vollzogen werden könne.
Ihren Ex‑Mann Sido, bürgerlich Paul Würdig, habe sie vorab über ihre Entscheidung informiert. Engelhardt stellt dabei klar: «Es ist ja mein Leben. Also entscheide ich das ganz allein.»
Auch Sido findet den Schritt schön
Überraschend entspannt reagierte laut Engelhardt auch der Rapper selbst. Sido finde die Entscheidung sogar gut. Ein Grund sei der Familienname ihres Vaters, der keine Söhne hat und dessen Name so zumindest in ihrer Linie weitergeführt werde.
Auch die beiden gemeinsamen Söhne des früheren Paares, zehn und fast dreizehn Jahre alt, hätten die Nachricht gelassen aufgenommen.
Für Fans wird der neue alte Name schon bald sichtbar. Am Montag, dem dreißigsten Juni, steht Charlotte Engelhardt erstmals wieder offiziell so auf der Bühne. Dann moderiert sie die RTL‑Show «Bad Boyfriends - Jetzt wird abgerechnet».
Damit schließt sich für die Moderatorin ein persönlicher Kreis. Nach Jahren unter dem Namen ihres Ex‑Mannes kehrt sie öffentlich zu dem Namen zurück, mit dem ihre Fernsehkarriere einst begann. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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