Armes Deutschland: Trennung, Schulden und ein Münz-Plan in Karlsruhe
- Armes Deutschland: Eine Folge mit harten Einschnitten und kleinen Hoffnungen
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Armes Deutschland. In der neuen Folge kippt bei Mark und Manuela plötzlich alles: Manuela trennt sich, und Mark bleibt mit Schulden im vermeintlichen Traumhaus zurück. Parallel setzt Angelique auf eine geerbte D-Mark-Münze als Hoffnungsschimmer, und bei Jan und Sandra wird aus Alltagsfrust ein Reiseplan.
Die Folge läuft am 14. April um 20.15 Uhr bei RTLZWEI und steht sieben Tage vorab auf RTL+ bereit.
Armes Deutschland - Stempeln oder abrackern?: Mark steht nach der Trennung vor dem Abgrund
Bei Mark und Manuela hat sich das Blatt gewendet: Manuela hat sich von Mark getrennt und ist mit Sohn Mason Hals über Kopf ausgezogen. Mark kämpft nun gleich an mehreren Fronten, denn er muss sich mit einer Räumungsklage und ungeöffneten Briefen beschäftigen.
Für den 29-Jährigen ist es das erste Mal, dass er sich mit versäumten Zahlungen, Mahnungen und Schreiben vom Gerichtsvollzieher auseinandersetzt. Weil Mark bisher für die Kinderbetreuung zuständig war, hat er zudem keinen Job.
Auch Angelique und Mike stehen vor einer Rückzahlung: Nach einer Überzahlung des Jobcenters muss das Paar die Summe begleichen, obwohl beide keine Anstellung haben. Gleichzeitig winkt für Angelique ein Vorstellungsgespräch, eine Stelle als Reinigungskraft könnte den jungen Eltern helfen.
Dazu plant die 21-Jährige noch einen ungewöhnlichen Versuch, um an Geld zu gelangen: Sie möchte eine alte D-Mark-Münze bei der Bundesbank in Karlsruhe umtauschen, die sie von ihrem Opa geerbt hat. Ob der Ausflug den erhofften Schub bringt, bleibt offen.
Bei Jan und seiner Mutter Sandra läuft es ebenfalls zäh: Während Jan die meiste Zeit des Tages in seiner neuen Wohnung verbringt, bleiben bei Sandra Vorstellungsgespräche und Jobangebote ohne Ergebnis. Als dann auch noch der Pool im Garten kaputt geht, schmieden die beiden einen Plan, sie wollen eine Busreise nach Spanien machen.
Außerdem begleitet die Folge den gelernten Maler- und Lackierermeister Winni und seine Schwester Silvia: Winni musste nach gesundheitlichen Schicksalsschlägen seine Selbstständigkeit aufgeben, und Silvia wurde überraschend gekündigt. [red]
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |