Amerikas Aufbruch in die Freiheit: ARTE zeigt vier Dokus zur USA-Spaltung
- Amerikas Aufbruch in die Freiheit.
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Amerikas Aufbruch in die Freiheit. 250 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung blickt ARTE in vier Dokumentationen auf den Ursprung der USA und auf die Spannungen, die das Land heute prägen.
Los geht es am 27. Juni ab 20.15 Uhr im TV, weitere Filme folgen am 30. Juni ab 20.15 Uhr. Parallel laufen Inhalte auch auf arte.tv.
Vom Unabhängigkeitskrieg bis zur Frage: Wer sind die USA heute?
Den Auftakt bildet „Amerikas Aufbruch in die Freiheit , Der Unabhängigkeitskrieg“. Der Dokumentarfilm rekonstruiert, wie es zur Unabhängigkeitserklärung kam, und erzählt den Kampf um Freiheit aus der Perspektive einfacher Menschen, die direkt beteiligt waren. Im zweiten großen Block fragt der Zweiteiler „America, who are you? Eine Mentalitätsgeschichte der USA“, warum das Land für viele in Europa heute fremder und bedrohlicher wirkt. Die Doku sucht Antworten in Wurzeln und Mythen, aber auch in Brüchen und Konflikten, die bis in die Gegenwart nachhallen.
America, who are you? Das steckt in den zwei Teilen
„America, who are you? Eine Mentalitätsgeschichte der USA“ läuft am 30. Juni ab 20.15 Uhr auf ARTE und startet am selben Tag auf arte.tv. Regisseur Windfried Oelsner erzählt die Geschichte als zweiteilige Dokumentation mit jeweils 52 Minuten.
Trump und die Folgen: Zwei Dokus über Macht, Alltag und Weltordnung
Später am Abend richten zwei Filme den Blick auf die Gegenwart unter US-Präsident Trump: „Trump, no limit“ läuft am 30. Juni um 22 Uhr und steht bereits auf arte.tv. Die Dokumentation von Hugo Van Offel beschreibt eine Politik, die Wirtschaft als Werkzeug der Vorherrschaft nutzt, mit aggressivem Protektionismus, Sanktionen und einem Einflusskrieg, der vor allem China schwächen soll.
Um 22.50 Uhr folgt „Trump zurück an der Macht , Ein tiefer Riss durch die USA“. Regisseur Tim Böhme begleitet ein Jahr lang, wie Politik in Washington, D.C. und im „Coal Country“ in West Virginia ankommt, als Bedrohung, als Versprechen und auch als Enttäuschung. [red]
Autor:Jens Vollmer aus Kaiserslautern |