Westpfalz-Klinikum erhält 5000 Euro
Spende statt Geschenke

Dr. med. Oliver Niederer, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin, Dr. med. Horst Fleck, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Dr. med Stephan Hinze, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 5, Günter Brück, stellvertretender Vorstandssprecher der Volksbank Alzey Worms eG, Katja Brück-Hansen, stellvertretende Pflegedirektorin, Manuel Matzath, Regionaldirektor und Thomas Unger, Regionaldirektor
  • Dr. med. Oliver Niederer, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin, Dr. med. Horst Fleck, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie, Dr. med Stephan Hinze, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 5, Günter Brück, stellvertretender Vorstandssprecher der Volksbank Alzey Worms eG, Katja Brück-Hansen, stellvertretende Pflegedirektorin, Manuel Matzath, Regionaldirektor und Thomas Unger, Regionaldirektor
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Westpfalz-Klinikum. Nach dem Motto „Spende statt Geschenke“ hat die Volksbank Alzey-Worms eG den beiden Standorten des Westpfalz-Klinikums im Donnersbergkreis einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro überreicht. Das Geld soll für die Neuanschaffung einer Erwachsenen-Reanimationspuppe sowie einer Kinder-Reanimationspuppe verwendet werden.
„Ich freue mich, dass wir dieses wertvolle Equipment anschaffen können“, sagt Dr. med. Oliver Niederer, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin in Kirchheimbolanden. Die Volksbank unterstützt seit vielen Jahren – nicht nur in der Weihnachtszeit – gemeinnützige Vereine und Institutionen in ihrem Geschäftsgebiet, die Gutes leisten. „Wenn Sie mit dem Geld etwas tun können, was Ihnen die Arbeit in Zukunft ein kleines bisschen erleichtert, haben wir unsere Aufgabe erfüllt“, sagt Günter Brück, stellvertretender Vorstandssprecher der Volksbank Alzey Worms eG.
Die Reanimationspuppen sollen bei Reanimationstrainings zum Einsatz kommen, die regelmäßig im Westpfalz-Klinikum stattfinden. Diese richten sich zum einen an die Mitarbeiter im Klinikum, die – unabhängig von ihrer Berufsgruppe – daran teilnehmen. Aber auch die Öffentlichkeit profitiert von dem neuen Equipment. Denn das Westpfalz-Klinikum bietet zum Beispiel für werdende Eltern Erste-Hilfe-Kurse am Kleinkind an. „Durch die Aufklärung im Erste-Hilfe-Kurs gewinnen die werdenden Eltern an Sicherheit“, erklärt Regionaldirektor Manuel Matzath.
Jedes Jahr erleiden mindestens 50.000 Menschen in Deutschland einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb des Krankenhauses. Ihre Überlebenschance hängt an wenigen Minuten. Denn das Gehirn beginnt bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand bereits nach nur drei bis fünf Minuten ohne Blutfluss unwiederbringlich zu sterben. Das ist ein wichtiges Zeitfenster, in dem eine sofortige Herzdruckmassage Leben retten kann. Die prä- und innerklinische Notfallversorgung stellt deshalb seit vielen Jahren eine wichtige Säule im Aufgabenspektrum des Westpfalz-Klinikums dar. ps

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