Wiederansiedlungsprojekt im Pfälzerwald
Luchsmännchen aus der Slowakei

Wrano ist der sechste Luchs aus der Slowakei, der im Pfälzerwald freigelassen wurde  Foto: Cornelia Arens/KlickFaszination/SNU RLP
  • Wrano ist der sechste Luchs aus der Slowakei, der im Pfälzerwald freigelassen wurde Foto: Cornelia Arens/KlickFaszination/SNU RLP
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Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz.Ein junger Luchskuder aus der Slowakei wurde für das Wiederansiedlungsprojekt im Pfälzerwald freigelassen. Die Patenschaften für den zwölften Luchs im „EU-Life-Luchs-Projekt“ der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz hat die Krombacher Brauerei übernommen. 
Das Luchsmännchen wurde als Waise vom Nationalen Zoo Bojnice aufgenommen und in der abseits gelegenen, großzügigen Auffangstation aufgepäppelt. Wrano wiegt knapp 17 kg und ist nun fit für ein Leben in der freien Wildbahn. Wie auch die anderen im Pfälzerwald freigelassenen Luchse trägt er ein GPS-Sendehalsband. Mit Hilfe des Halsbandes können seine Bewegungen etwa für ein Jahr verfolgt und seine Eingewöhnungsphase begleitet werden.
„Es ist großartig zu sehen, welche positive Entwicklung das Projekt genommen hat und wir freuen uns sehr, dass wir einen Beitrag dazu leisten können, damit der Luchs wieder Bestandteil von Natur und Landschaft in Deutschland wird“, so Dr. Franz-J. Weihrauch, Pressesprecher der Krombacher Brauerei.
Mit Wrano ist nun der sechste Luchs aus der Slowakei, der dank der wertvollen Hilfe der slowakischen Behörden und Institutionen im Pfälzerwald freigelassen wurde. Das Wiederansiedlungsprojekt wird von der Slowakei mit insgesamt zehn Luchsen unterstützt.
Die Freilassung eines weiteren Luchses wurde aufgrund eines Defektes am Sendehalsband auf die nächsten Tage verschoben. ps

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