Enkeltrick-Anrufe in Speyer
Senioren fallen nicht auf Trickbetrüger rein

Speyer. Am Dienstagnachmittag kam es in Speyer erneut zu zwei versuchten Enkeltrickanrufen durch eine unbekannte, weibliche Täterin. Diese gab sich gegenüber den jeweils 85-jährigen Angerufenen als eine Verwandte aus, die einen Unfall gehabt habe. In einem Fall bat sie danach konkret um einen Betrag von 9.000 Euro, die sie der gegnerischen Unfallpartei geben müsse. In beiden Fällen reagierten die Angerufenen allerdings besonnen und beendeten das Gespräch, sodass es zu keinem Vermögensschaden kam.

Immer wieder täuschen Betrüger eine vermeintliche Familienangehörigkeit und meist eine damit verbundene finanzielle Notlage vor. So erschleichen sie sich das Vertrauen der ahnungslosen Angerufenen und nutzen deren Gutgläubigkeit und Hilfsbereitschaft aus. Lassen Sie sich nicht täuschen und seien Sie misstrauisch!
Wenn Anrufer am Telefon ihren Namen nicht nennen, raten Sie nicht, wer anruft, sondern fordern Sie Anrufer grundsätzlich dazu auf, Ihnen ihren Namen mitzuteilen. Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen wie Schmuck an unbekannte Personen. Kommt Ihnen ein Anruf verdächtig vor, informieren Sie unverzüglich die Polizei unter der Nummer 110 oder unter der 06232 1370 (Polizeiinspektion Speyer).

Autor:

Heike Schwitalla aus Karlsruhe

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

28 folgen diesem Profil

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

LokalesAnzeige
Viele Fragen? Viele Antworten! Interessierte können am Freitag, 3. April, von 15 bis 17 Uhr telefonisch viele Fragen zum Thema "Arthrose des Hüftgelenks" an Experten des St. Marien- und St. Annastiftskrankenhauses Ludwigshafen stellen.

Telefonsprechstunde des St. Marien- und St. Annastiftskrankenhauses Ludwigshafen
Fit und aktiv – trotz Arthrose des Hüftgelenks

Ludwigshafen. Mit zunehmendem Alter sind über 80 Prozent der Bevölkerung von einer Arthrose der großen und kleinen Gelenke betroffen. Hauptsymptome sind Schmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen. Doch es gibt Hilfe. Interessierte können am Dienstag, 7. April, von 15 bis 17 Uhr telefonisch viele Fragen an Experten stellen.  „Mit Einschränkungen der Lebensqualität wie Gehstreckenreduzierung oder Nachtschmerz kommt ein Ersatz des Gelenkes in Frage“, erklärt Prof. Dr. med. Johannes...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen