Erste Erkenntnisse zum tödlichen Zugunfall in Speyer: Jogger von Güterzug erfasst
- Bei einem tödlichen Zugunfall in Speyer ist ein 37-jähriger Jogger am unbeschrankten Bahnübergang am Neuen Rheinhafen von einem Güterzug erfasst worden. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln, ob Kopfhörer eine Rolle spielten.
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Speyer. Am Mittwoch, 19. August, wurde gegen 8.30 Uhr am Neuen Rheinhafen in Speyer ein 37-jähriger Jogger von einem Güterzug erfasst und verstarb, wie das Polizeipräsidium Rheinpfalz berichtet.
Nach ersten Erkenntnissen überquerte der Mann beim Joggen einen unbeschrankten Bahnübergang. Das Herannahen des Güterzuges wurde nach derzeitigem Ermittlungsstand durch eine rote Ampel und akustische Warnsignale am Bahnübergang angekündigt. Auch der Lokführer selbst warnte vor dem Zug.
Die Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und die Polizeiinspektion Speyer haben die Ermittlungen aufgenommen. Am Unfallort sicherten die Beamten Kopfhörer. Ob der 37-Jährige sie zum Zeitpunkt des Unfalls getragen hatte und deshalb die Warnsignale nicht wahrnahm, ist Teil der laufenden Ermittlungen.
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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