Neustadter Tendenzen
Neustadt "stirbt"..."Stirbt" Neustadt ? Part one

Zur Aufhellung der Szene stellte sich ein Alfa Romeo 4C Spider zur Verfügung...

Text/Foto/FotoArchiv Merkel+Merkel / Haslaha/Neustadt
  • Zur Aufhellung der Szene stellte sich ein Alfa Romeo 4C Spider zur Verfügung...

    Text/Foto/FotoArchiv Merkel+Merkel / Haslaha/Neustadt
  • hochgeladen von Wolfgang Merkel

Heute starte ich mit Support engagierter Neustadter Bürger, die mich mit Informationen und Insiderwissen füttern, diese Serie (NEUSTADT "STIRBT" - " STIRBT" NEUSTADT?), die zum Teil betrübliche Realitäten der  Societas & Res Publica Neustadt ansprechen muss, um die Öffentlichkeit herzustellen, damit endlich etwas geschieht, die Dinge wieder in die richtige Richtung laufen, Infrastruktur wiederhergestellt wird, Müllhaufen rechtzeitig entfernt werden, der Ägyptenpfad sinnvollerweise zugemauert wird, damit der Müll, die Drogenspritzen u. ä. das Auge nicht mehr leidvoll trüben... damit kreative Lösungen in puncto Architektur und topografischer Reserven gefunden werden, Industrie und Handwerk und Start Ups sich ansiedeln können...

So berichtete ich naturalmente über die Karstadt-Ruine, die bei mir deshalb so heißt, weil es am Anfang eben das Karstadt-Gebäude war, bevor Hertie und anderes daraus wurde.

Im Moment, siehe Cover-Foto mit Alfa Romeo 4C Spider zur Aufhübschung der kriegsähnlichen Szenerie, eine Bauruine, die beim Vorbeifahren den Eindruck macht, als ob hier ein Kriegsgeschehen à la Georgien/Russland stattgefunden hat. Da der Winter naht, ist davon auszugehen, dass uns Neustadter Wanderern, Autofahrern, Müßiggängern, Lyrikern, Spaziergängern, Einkäufern und Phantasten, uns Menschen also, dieser Kriegs-Ruinen-Anblick noch etliche Monde zugemutet werden wird, vielleicht gar Jahre, schweigt sich doch der Besitzer der Ruine manifest darüber aus, wer denn jetzt dieses Gebäude und mit welcher Concepcion letztendlich übernehmen wird.
Auch eine Art von Informationspolitik, die mit tödlicher Sicherheit keine Ruhe in der Res Publica Neustadt aufkommen lässt.

Dass die Seitenpassage Richtung Strohmarkt neuerdings unter Wasser steht, weil unsachgemäß mit Bitumen operiert wurde, dass man in seiner Not, Pressplatten ausgelegt hat, damit die Wandler durch das infrastrukturelle Elend halbwegs trockenen Fußes durch diese Zumutungen ans rettende Ufer an der unteren Hauptstraße gelangen können, dabei "Seifen Cron" und das griechische Restaurant "Poseidon" bedauernd, die angesichts dieser Malaise wahrscheinlich dem Untergang geweiht sind, sollten sie nicht alsbald aus ihren Mietverträgen herauskommen, wollen wir hier am Rande annotieren/anmerken.

Von Neustadtern und Kenntnisreichen hört man, dass der Proteste zahlreiche seien und Tag für Tag heftiger würden, wenn sie höheren Ortes vorgebracht würden. Angesichts der tatsächlichen Zustände, der Autor schritt die Passage gestern mehrfach ab und konnte kaum fassen, was da zugemutet wird, mehr als verständlich.

Mitten in Neustadt ein zweites höchst fragiles infrastrukturelles Notstandsgebiet. Addiert man noch die Klemmhof-Ruine hinzu, die permanente unter Wasser steht, die Pumpen werden nie mehr stille stehen... dann ergibt sich bereits ein reichlich desaströses Bild, das auch durch den Samstagsmarkt auf dem Marktplatz oder Winzerumfestzug-Folklore nicht mehr groß zugetüncht werden kann. Eigentlich gar nicht...

Dies und vieles mehr, "getötete"und brutal "amputierte" Linden in Lachen-Speyerdorf ("Mein Freund der Baum ist tot, er starb im frühen Morgenrot..." - Alexandra meldet sich im Unterbewusstsein), bzw. eine Rattenplage im Sommer/Herbst 2018 am Wohnmobilparkplatz an der Martin-Luther-Kirche... - an dieser Stelle (LOKALES Wochenblatt Neustadt online)) unperiodisch periodisch...

Wolfgang Merkel / Hasalaha/Neustadt/Funchal(Madeira)

Autor:

Wolfgang Merkel aus Haßloch

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