30:24-Sieg nach 11:17-Rückstand gegen starken VfL Gummersbach
Spiel gedreht - dank Schmid und Taleski

Andy Schmid war mit elf Toren Matchwinner
  • Andy Schmid war mit elf Toren Matchwinner
  • Foto: Archiv/Paul Needham
  • hochgeladen von Heike Schwitalla

Mannheim. Mit sechs Toren lagen sie hinten, am Ende gewannen sie mit sechs Toren Vorsprung: Mit einer Aufholjagd, die Handballgeschichte schreibt, haben die Rhein-Neckar Löwen ein Desaster abgewendet und am Ende ihr Heimspiel gegen den VfL Gummersbach noch deutlich mit 30:24 (10:14) gewonnen.
Dabei lief die Partie des achten Spieltages der DKB Handball-Bundesliga lange überhaupt nicht - aus Löwen-Sicht, tat sich der DHB-Pokalsieger unfassbar schwer gegen tapfer und klug agierende Gummersbacher.
Andy Schmid mit elf Toren und Filip Taleski mit fünf Treffern alleine in der zweiten Halbzeit führten die Mannheimer zum wichtigen Punkte-Doppelpack.

Löwen-Trainer Nikolaj Jacobsen zog ein differenziertes Fazit: „Gummersbach war lange die bessere Mannschaft. Carsten Lichtlein hat super gehalten. Die Umstellung in der Abwehr auf 5:1 war sehr wichtig, da hat der VfL ein paar Bälle leicht weggegeben. So sind wir ins Laufen gekommen. Filip hat seine Sache sehr gut gemacht, genauso wie Andy Schmid und Alex Petersson. Ich weiß trotzdem nicht, ob das heute verdient war. Da war bestimmt auch eine gute Portion Glück dabei." VfL-Coach Denis Bahtijarevic sah es ähnlich: „Wir haben lange sehr gut gespielt, uns dann selbst geschlagen. Das lag auch an der Kraft, aber auch an der Umstellung der Löwen auf 5:1-Abwehr. Das haben sie sehr gut gemacht.“

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