Rhein-Neckar Löwen: Sieg gegen Hamburg im letzten Heimspiel des Jahres
- Nicht nur Löwen-Kapitän Patrick Groetzki hatte gegen Hamburg Grund zum Jubeln.
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Von Andreas Martin
Handball. Am vierten Advent haben die Rhein-Neckar Löwen ihren Fans kurz vor Weihnachten in der Handball-Bundesliga noch einmal eine Freude bereitet und vor den 12124 Zuschauern in der SAP Arena das letzte Heimspiel des Jahres 2025 gegen den HSV Hamburg mit 35:29 (14:12) gewonnen. Durch diesen Erfolg bleibt das Team von Löwen-Trainer Maik Machulla am VfL Gummersbach dran, der mit Rang sechs weiterhin den Platz in der Liga belegt, der noch das Ticket für den Europapokal bringt. Für die Badener wäre es daher enorm wichtig, auch das letzte Spiel des Jahres beim Schlusslicht SC DHfK Leipzig am 27. Dezember um 19 Uhr (nach Redaktionsschluss) für sich zu entscheiden. Danach verabschiedet sich die Handball-Bundesliga in die EM-Pause, die für die Rhein-Neckar Löwen bis zum 11. Februar (19 Uhr) andauert, wenn der Rekordmeister THW Kiel zum nächsten Ligaspiel in der Mannheimer SAP Arena seine Visitenkarte abgibt. Für die 30:33-Hinspielniederlage in Hamburg konnten die Rhein-Neckar Löwen am 21. Dezember erfolgreich Revanche nehmen. Dabei präsentierte sich Jannik Kohlbacher schon einmal in EM-Form, der gegen die Hanseaten satte zehn Tore auf die Anzeigetafel brachte! Apropos EM-Form: Die zeigte auch Löwen-Torwart David Späth mit elf Paraden, der damit 32 Prozent der Würfe auf sein Tor hielt, wobei auch Mike Jensen etwas Einsatzzeit im Tor der Hausherren bekam. In der ersten Halbzeit gelang es den Rhein-Neckar Löwen zu Beginn, sich etwas abzusetzen, als Kohlbacher zum 5:1 traf. Allerdings kamen die Hamburger auf 6:5 heran und danach gelang es den Gelbhemden bis zur Halbzeitpause nicht mehr, als zwei Tore Abstand zwischen sich und die Norddeutschen zu legen. In der zweiten Hälfte behielt das Machulla-Team die Zügel fest in der Hand und der HSV Hamburg geriet nun mehr und mehr ins Hintertreffen. So kamen die Gäste dem Ausgleich nicht mehr nahe. Stattdessen ließ Haukur Thrastarson die Löwen das 28:21 bejubeln, die sich jetzt die zwei Punkte für den Sieg nicht mehr nehmen ließen. Edwin Aspenbäck erhöhte gar auf 34:25! Diesen Neun-Tore-Vorsprung sollten die Löwen zwar nicht ins Ziel bringen, aber am Ende stand dennoch ein klarer 35:29-Sieg zu Buche. va
Autor:Andreas Martin aus Mannheim |
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