Kreis nicht mehr Eishockeybundestrainer – DEB und Adler-Legende beenden Zusammenarbeit
- Harold Kreis (im Vordergrund) und der DEB gehen getrennte Wege.
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Von Andreas Martin
Eishockey. Wie der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) am 5. Juni vermeldet, gehen Herrenbundestrainer Harold Kreis und der DEB künftig getrennte Wege. So haben sich beide Seiten einvernehmlich darauf verständigt, den eigentlich noch bis zur Saison 2026/2027 laufenden Vertrag vorzeitig aufzulösen. Damit wird ein neuer Bundestrainer die DEB-Herren bei der Heim-WM 2027 in Deutschland betreuen, wo die Spielorte im kommenden Jahr Düsseldorf und Mannheim heißen. Hinzu kommt noch Gelsenkirchen, wo die deutsche Eishockeynationalmannschaft im Fußballstadion des FC Schalke 04 das WM-Eröffnungsspiel bestreiten wird. Ansonsten trägt das DEB-Team seine Vorrundenspiele in der Mannheimer SAP Arena aus. Kreis, der als Spieler bei den Adlern Mannheim Legendenstatus besitzt und auch als Cheftrainer für die Blau-Weiß-Roten tätig war, hatte das DEB-Team im Jahr 2023 als Bundestrainer übernommen und bei der Eishockey-WM in Finnland und Lettland zur Vizeweltmeisterschaft 2023 geführt. 2024 erreichte man bei der WM in Tschechien das Viertelfinale. Bei der WM 2025 in Dänemark und Schweden gab es allerdings ebenso das Vorrundenaus, wie zuletzt bei der Eishockey-WM 2026 in der Schweiz. Dazu kam im Februar 2026 noch das Viertelfinalaus bei den olympischen Winterspielen 2026 in Italien gegen die Slowakei (2:6). va
Autor:Andreas Martin aus Mannheim |
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